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Creative Think erzählt || Stefan Arndt

Stefan Arndt (* 28. August 1961 in München) ist ein deutscher Filmproduzent, der mit Tom Tykwer, Wolfgang Becker, Dani Levy und Manuela Stehr in Berlin die Produktionsfirma X-Filme Creative Pool betreibt.


Leben

Stefan Arndt war 1984 Mitbegründer der Kinobetreibergruppe Sputnik-Kollektiv und leitete danach eine Reihe von Kinos, so das Sputnik in Berlin, das Zeise in Hamburg, das Colosseum in Ost-Berlin oder das Thalia in Potsdam. 1992 gründete er mit Tom Tykwer zusammen die Produktionsfirma Liebesfilm, die Tykwers Regiedebüt Die tödliche Maria produzierte.

Zwei Jahre später gründete Arndt schließlich mit Tom Tykwer, Wolfgang Becker und Dani Levy die Firma X-Filme Creative Pool, deren geschäftsführender Gesellschafter Arndt ist und die nach dem Vorbild der United Artists den Filmemachern weitgehende kreative und wirtschaftliche Unabhängigkeit garantieren soll. In seiner Eigenschaft als Produzent der meisten X-Filme gehört Arndt zu den wichtigsten Personen der deutschen Filmindustrie. Er ist Mitgründer und Vorstandsmitglied des X-Verleihs, der in Zusammenarbeit mit Warner Bros. den Vertrieb der eigenen Filme sicherstellen soll. Zudem ist er Vorstandsvorsitzender der 2003 gegründeten Deutschen Filmakademie.


Privates

Stefan Arndt ist mit der Filmproduzentin Manuela Stehr verheiratet, die seit dem Jahre 2000 als Mitgeschäftsführerin bei X-Filme tätig ist.


Filmografie (Auswahl)

  • 1993: Die tödliche Maria
  • 1995: Stille Nacht
  • 1997: Das Leben ist eine Baustelle
  • 1997: Winterschläfer
  • 1998: Lola rennt
  • 1998: Meschugge
  • 1999: Absolute Giganten
  • 2000: Paul Is Dead
  • 2000: Der Krieger und die Kaiserin
  • 2001: Heidi M.
  • 2001: Wie Feuer und Flamme
  • 2001: Herz
  • 2002: Heaven
  • 2003: Good bye, Lenin!
  • 2004: Was nützt die Liebe in Gedanken
  • 2004: Jargo
  • 2004: Lautlos
  • 2004: Agnes und seine Brüder
  • 2005: Eine Hochzeit zu dritt
  • 2006: Der die Tollkirsche ausgräbt
  • 2007: Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler


Weblinks

  • Kurzbiografie bei x-filme.de
  • Kurzbiografie bei filmportal.de

Buch || Uesslingen-Buch

Uesslingen-Buch

ist eine politische Gemeinde im Bezirk Frauenfeld des Kantons Thurgau in der Schweiz.


Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1990 918
2004 1058

Von den insgesamt 1042 Einwohnern (2006) haben 51 Einwohner eine ausländische Staatsbürgerschaft.


Sehenswürdigkeiten

In Buch steht die St. Sebastianskapelle mit bedeutenden frühgotischen Fresken.


Literatur

  • Urs Elsener und Hans Peter Mathis: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 534: St. Sebastianskapelle in Buch bei Frauenfeld, Bern 1993, ISBN 3-85782-534-0


Weblinks

  • Offizielle Website der Gemeinde Uesslingen-Buch

Kann || Prozessdokumentation

Eine Prozessdokumentation ist die graphische oder textliche Beschreibung von Prozessen im Rahmen der Geschäftsprozessmodellierung.


Prozessdokumentation im Projektmanagement

Durch Prozessdokumentation kann sich der Projektleiter ein Bild von den Entwicklungen in den verschiedenen Teilbereichen machen. Der Controller kann eine Ist- Analyse und einen Soll-Ist-Vergleich vornehmen. Projektmitarbeiter können sich über die Ziele und Besprechungsergebnisse informieren. Der Auftraggeber kann Entscheidungen im Projektverlauf nachvollziehen. Das Projektmanagement kann aus Problemen wertvolle Erkenntnisse ableiten.

Typische Dokumente:

  • Besprechungsprotokoll
  • Statusbericht (Stand der Ergebnisse, Projektentwicklung, Soll-Ist-Vergleich, Probleme und deren Lösung)
  • Sonderberichte bei größeren unvorhergesehenen Problemen und Risiken


Siehe auch

Notizen || Neue Zeitschrift für Musik

Die Neue Zeitschrift für Musik wurde 1834 von Robert Schumann gegründet. Sie erschien als Organ der Robert-Schumann-Gesellschaften, Düsseldorf und Frankfurt a. M. im Verlag Schott, Mainz, bis 1920, dann wieder von 1956-1959 und später ab 1991. Gegenwärtig widmet sich diese Zeitschrift den zeitgenössischen Strömungen der Musik - gründlich und facettenreich. Die Hefte sind auch noch nach Jahren wichtige Informationsquellen. Neue Musik wird in Beziehung gesetzt zu Klassik, Jazz, Rock und Weltmusik.

Im umfangreichen Uraufführungskalender, in den Notizen sowie in zahlreichen CD-Rezensionen und Besprechungen von Buchneuheiten werden die laufenden Ereignisse des Musiklebens dokumentiert.


Weblinks

  • http://www.musikderzeit.de www-Auftritt der Zeitschrift

Bruce || Bruce Power

Bruce Power Inc. ist ein kanadischer Energieversorger.

Bruce Power hat Partnerschaften mit Cameco Corporation, TransCanada Corporation, und BPC Generation Infrastructure Trust. Von Bruce Power wird das Kernkraftwerk Bruce in Lizenz betrieben, welches am Lake Huron, ca. 250 Kilometer nordwestlich von Toronto gelegen ist.


Weblinks

  • Corporate website

Buch || Buch bei Frauenfeld

Buch bei Frauenfeld war von 1803 bis 1995 eine Ortsgemeinde des Kantons Thurgau in der Schweiz. Sie hiess bis 1953 Buch bei Uesslingen und war Teil der Munizipalgemeinde Uesslingen mit den Ortsgemeinden Buch bei Frauenfeld, Uesslingen und Warth. Mit der thurgauischen Gemeindereform wurden Buch bei Frauenfeld und Uesslingen 1995 zur neuen Gemeinde Uesslingen-Buch fusioniert.

Das kleine Dorf gilt als sehr familienfreundliche Idylle. Grosse Waldflächen ermöglichen ausgedehnte Spaziergänge ein. In den drei kleinen Seen (“Wilämärweier”, Nussbaumersee & Hüttwilemersee), die sich ganz in der Nähe des Dörfchens befinden kann man baden. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Ruine, welche sich auf dem Weg zum “Hüttwilämärsee” befindet.
Im Dorf selber sind das Restaurant Hirschen sowie die gegenüber liegende Filiale des VOLG (öise Lade”), welcher der einzige Lebensmittelladen von Buch ist.

Buch || Osterbach (Biber)

Der Osterbach ist ein rechter Nebenfluss der Biber und ca. 21,3 km lang (mit dem Vorderen Hüttenbach ca. 24 km).


Verlauf

Der Osterbach entsteht durch den Zusammenfluss des Hinteren Hüttenbachs und des Vorderen Hüttenbachs nördlich von Friesenhofen (Buch). Danach fließt er nach Norden durch ein schmäleres Tal und mündet schließlich nördlich von Silheim (Gemeinde Bibertal) in die Biber. Auf seinem Weg Richtung Norden ist der Osterbach meist begradigt und kann sich nur selten entfalten. Er wird auch zum aufstauen von Fischteichen verwenden.


Orte am Fluss

  • Rennertshofen (Buch)
  • Ingstetten, Schießen, Unteregg (Roggenburg)
  • Wallenhausen (Weißenhorn)
  • Biberberg, Balmertshofen (Pfaffenhofen an der Roth)
  • Hettschwang, Silheim (Bibertal)

2Osterbach

Von Einfällen Bemerkungen || Olympische Sommerspiele 1936/Boxen

right|200px|Olympische Ringe
Bei den XI. Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin wurden acht Wettbewerbe im Boxen ausgetragen.


Männer


Fliegengewicht (bis 50,802 kg)

Platz Land Sportler
1 GER Willy Kaiser
2 ITA Gavino Matta
3 USA Louis Daniel Lauria


Bantamgewicht (bis 53,524 kg)

Platz Land Sportler
1 ITA Ulderico Sergo
2 USA Jack Wilson
3 MEX Fidel Ortiz


Federgewicht (bis 57,152 kg)

Platz Land Sportler
1 ARG Oscar Casanovas
2 RSA Charles Catterall
3 GER Josef Miner


Leichtgewicht (bis 61,237 kg)

Platz Land Sportler
1 HUN Imre Harangi
2 EST Nikolai Stepulov
3 SWE Erik Ågren


Weltergewicht (bis 66,678 kg)

Platz Land Sportler
1 FIN Sten Suvio
2 GER Michael Murach
3 DEN Gerhard Pedersen


Mittelgewicht (bis 72,574 kg)

Platz Land Sportler
1 FRA Jean Despeaux
2 NOR Henry Tiller
3 ARG Raúl Vincente Villareal


Halbschwergewicht (bis 79,378 kg)

Platz Land Sportler
1 FRA Roger Michelot
2 GER Richard Vogt
3 ARG Francisco Risiglione


Schwergewicht (über 79,378 kg)

Platz Land Sportler
1 GER Herbert Runge
2 ARG Guillermo José Lovell
3 NOR Erling Nilsen

Boxen

Unter || Unter Geiern

Unter Geiern bezeichnet:

  • eine vom Karl-May-Verlag veröffentlichte Bearbeitung zweier Erzählungen von Karl May (Der Sohn des Bärenjägers und Der Geist des Llano Estakado), siehe Unter Geiern (Buch)
  • die Verfilmung des Buches, siehe Unter Geiern (Film)

Buch || Sabine Hiebler

Sabine Hiebler (* 1963) ist Drehbuchautorin und Regisseurin.


Filmographie

  • 2000 Nogo, 90 min., Regie/Buch
  • 1998 Transcoder (Understanding Lydia), 3 min., Buch/Regie/Produktion
  • 1996 Komakino, 6 min., Buch/Regie/Produktion
  • 1995 Prost, 5 min., Buch/Regie/Produktion
  • 1994 Spot-Check, 4 min., Buch/Regie/Produktion
  • 1993 General Motors, 15 min., Buch/Regie/Produktion
  • 1992 Definitely Sanctus, 4 min., Buch/Regie/Produktion
  • 1991 Livingroom, 5 min., Buch/Regie/Produktion
  • 1990 Schönberg, 3 min., Buch/Regie/Produktion
  • 1990 Crossover 2, 5 min., Buch/Regie/ Produktion
  • 1990 Crossover, 2 min., Buch/Regie/ Produktion
  • 1990 Position Simultan, Buch/Regie/Produktion


Auszeichnungen

  • 2002 Thomas-Pluch-Drehbuchförderpreis
  • 2002 Diagonale-Preis für innovative Produktion für NOGO
  • 2002 Variety Critics Choice
  • 2000 Landeskulturpreis Oberösterreich für Film
  • 1995 Förderpreis für Medienkunst des Landes Niederösterreich
  • 1993 Filmförderpreis des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst


Weblinks

  • Offizielle Homepage

Hiebler, Sabine
Hiebler, Sabine
Hiebler, Sabine
Hiebler, Sabine
Hiebler, Sabine

Oder als || Lehnsherr

Ein Lehnsherr hatte im Lehnswesen die Aufsicht über einen oder mehrere Vasallen (Lehnsmänner). Er hatte die Verpflichtung, diesen ein Lehen (Land oder ein Amt) zu überlassen und ihnen Unterhalt und Schutz (z. B. vor Gericht oder im Angriffsfall) zu gewähren. Diese waren ihm dafür zu absoluter Treue, Gehorsam und Dienst (z. B. Waffendienst oder Übergabe eines Ehrschatzes) verpflichtet.

Dass das Verlieren || Jacky Durand

Jacky Durand (* 10. Februar 1967 in Laval/Mayenne) war französischer Radprofi in den 90er Jahren. Bekannt wurde er durch seine langen Soloattacken.
Bezeichnend für seine Rennphilosophie ist sein Ausspruch: “Ich habe kein Problem damit zu verlieren, aber ich hasse es zu verlieren, ohne es versucht zu haben.”


Karriere

Jacky Durand wurde 1990 professioneller Radsportler bei Team Castorama, bei dem er bis 1995 aktiv war.
Am 5. April 1992 gewann er die Flandern-Rundfahrt nach einer 217 km langen Solofahrt. 1993 und 1995 wurde er französischer Straßenmeister. 1994 konnte er die zehnte Etappe der Tour de France für sich entscheiden. 1995 trug Durand nach seinem Sieg im Prolog zwei Tage lang das gelbe Trikot.

1996 wechselte er ins Team Agrigel-La Creuse- Fenioux, bei dem er ein Jahr lang fuhr.
1997 ging er zum Team Casino. 1998 wurde dann sein Jahr. In Mantauban gewann er die achte Etappe der Tour de France und gewann den Preis für den agressivsten Fahrer. Im gleichen Jahr entschied er als erster Franzose seit 42 Jahren das Rennen Paris-Tours für sich. Bei diesem Rennen hatte er sich 23 Kilometer vor dem Ziel aus einer zehnköpfigen Spitzengruppe gelöst und siegte dann gegen Gualdi im Sprint.

1999 wechselte er zum belgischen Team Lotto-Mobistar. Bei der Tour de France in diesem Jahr stürzte er auf der zweiten Etappe und wurde fast von einem Serviceauto überfahren. Dennoch kämpfte er weiter und wurde erneut mit dem Preis für den agressivsten Fahrer prämiert, dem “Cæur de Lion”. Aufgrund seines Sturzes wurde er jedoch Letzter der Gesamtwertung. Bei der Vuelta a Espana im selben Jahr trug er zwei Tage das gelbe Trikot.

2001 ging er zum Team La Francaise des Jeux.
Er beendete seine Karriere im Jahr 2005.

Durand, Jacky
Durand, Jacky
Durand, Jacky
Durand, Jacky

Zweck || Waffenruhe

Die Waffenruhe (oder Feuerpause) ist ein Abkommen zwischen zwei verfeindeten Parteien, alle Kämpfe und kriegerische Aktivitäten (im Gegensatz zum Waffenstillstand) auf kurze Zeit und zu einem bestimmten Zweck einzustellen.

Der Zweck solcher Feuerpausen kann sein:

  • Bergung von Gefallenen und Versorgung von Verwundeten
  • Sicherstellung des freien Geleits von Parlamentären
  • Sondierung der Lage oder Neuordnung der Truppen
  • Sondierung der Möglichkeiten für einen Waffenstillstand

Kariert || Heilig-Kreuz-Kirche (Frankfurt)

thumb|Glockenturm von Heilig Kreuz
Die Heilig-Kreuz-Kirche ist eine Katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Bornheim. Sie ist seit 1. August 2007 Filialkirche der Pfarrei St. Josef und gehört zum Bistum Limburg.


Geschichte

thumb|Kirche und Gemeindehaus
Heilig Kreuz wurde 1929 vom Kirchenbaumeister Martin Weber erbaut und befindet sich am Rand der Wohnsiedlung am Bornheimer Hang. Das Baumodell nannte der Architekt Hangkrone, da die Kirche den Bornheimer Hang krönen sollte. Heilig Kreuz ist die zweite Kirche im Stadtteil Bornheim, deren Pfarrei ursprünglich aus der Nachbargemeinde St. Josef, der ersten katholischen Kirche Bornheims, hervorgegangen ist.

Nach ihrer Einweihung war der Innenraum rot-rosa-kariert gestrichen. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche vollständig zerstört und nach dem Wiederaufbau in weiß ausgemalt. Bei der letzten Renovierung 1992 erhielt der Innenraum auch aus denkmalschutztechnischen Gründen seinen ursprünglichen Anstrich.

Seit 1. August 2007 gehört Heilig Kreuz wieder zu ihrer Mutterpfarrei St. Josef. Die beiden Katholischen Bornheimer Gemeinden wurden zu einer Pfarrei fusioniert. Gleichzeitig bestimmte das Bistum Heilig Kreuz zur Profilkirche Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität. Die Profilkirche ist eine pastorale Einrichtung des Bistums und steht unter der verantwortlichen Leitung des Dezernenten Pastorale Dienste des Bischöflichen Ordinariates.Amtsblatt des Bistums Limburg 2007 Nr.2 vom 1. Februar 2007


Pfarrei in der Gegenwart

Die Kirche besitzt ein dreistimmiges Geläut. Unter der Kirche befindet sich eine Krypta, sowie ein großer Veranstaltungssaal. Auf dem Gelände ist zudem ein Kindergarten, ein Pfarrhaus mit einem Pfarrbüro, ein Pfarrheim mit Gruppen- und Clubräumen, sowie ein bei Jugendlichen beliebter Bolzplatz.

Gemeinsam mit ihrer Muttergemeinde St. Josef in Bornheim und der Nachbarpfarrei Maria Rosenkranz in Seckbach bildet Heilig-Kreuz einen gemeinsamen Pastoralen Raum, in dem eine verstärkte Zusammenarbeit stattfinden soll. Zur Gesamtpfarrei zählen rund 10.000 Gemeindemitglieder. Damit ist sie die größte im Bistum Limburg.


Quellen


Weblinks

  • Homepage der Pfarrei St. Josef
  • Homepage der Meditationskirche Heilig Kreuz
  • Homepage eines Jugendkreises

Frankfurt, Heilig-Kreuz-Kirche

Sind || Geeten

Geeten sind Schöpflöffel, mit denen früher beim Bleichen das Bleichwasser auf dem ausgebreiteten Leinen verteilt wurde. Sie sind aus Holz, mit länglicher Schöpfform und einem langen Griff (Größe einer Schaufel).

Im Wappen des Bielefelder Stadtteils Ummeln sind zwei sich kreuzende Geeten abgebildet.

Verloren gehen || Norman Read

Norman Richard Read (* 13. August 1931 in England; † 22. Mai 1994 in Pirongia, Waikato, Neuseeland) war ein neuseeländischer Leichtathlet und Olympiasieger.

1953 wanderte Norman Read von England nach Neuseeland aus. Drei Jahre später bei den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne gewann er Gold für Neuseeland im 50 km Gehen in einer Zeit von 4:30:42,8 h. 1960 in Rom belegte er Platz 5 im 20 km Gehen. Ebenfalls 1960 ging Read seine Bestzeit über 50 km mit 4:21:23 h.

Bei den Commonwealth Games wurde Gehen erst 1966 ins Programm aufgenommen. Über 20 Meilen belegte Read Platz 3 hinter den Engländern Ron Wallwork und Ray Middleton. Auf Platz 4 kam Don Thompson.

Norman Read starb mit 63 Jahren an einem Herzinfarkt während eines Senioren-Radrennens.


Weblinks

  • Englischsprachiger Artikel mit Fotos

Read, Norman
Read, Norman
Read, Norman
Read, Norman
Read, Norman
Read, Norman

Eines || Peter Spahn

Peter Spahn ist der Name

  • eines Zentrumspolitikers: Peter Spahn (Politiker) (1846-1925)
  • eines Wirtschaftswissenschaftlers, auch bekannt als Heinz-Peter Spahn (*1950)
  • eines Althistorikers: Peter Spahn (Historiker)

Buch || Heizkraftwerk Berlin-Buch

Das Heizkraftwerk Berlin-Buch ist ein Heizkraftwerk nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung im Ortsteil Buch.

Bauherr war die Bewag. Das Öl/GasKraftwerk wurde 1974 erstmals in Betrieb genommen und hat eine elektrische Leistung von 1 MW sowie eine thermische Leistung von 130 MW. Das Kraftwerk Buch ist das kleinste Berliner Heizkraftwerk.

Siehe auch: Liste der Kraftwerke


Weblinks

  • Weitere Informationen zum Kraftwerk

Buch

Buch || Gorin no Sho

thumb|Miyamoto Musashi mit zwei Schwertern.
Das Buch der fünf Ringe (jap. 五輪書 Gorin no Sho) wurde im 17. Jahrhundert vom japanischen Samurai Miyamoto Musashi verfasst. Das Buch ist in Japan neben dem Hagakure von Tsunetomo Yamamoto und dem Heiho Kaden Sho (Der Weg des Samurai) von Yagyu Munenori das Standardwerk zur strategischen “Kriegsführung” in der freien Marktwirtschaft für Manager.

Darin beschreibt er die Basis des Schwertkampfes in fünf Teilen (fünf „Ringe”):

  • Das Buch der Erde - Grundlagen des Kriegerweges wie Blick, körperliche Haltung, geistige Einstellung
  • Das Buch des Wassers - Grundvoraussetzungen
  • Das Buch des Feuers - Das Gefecht
  • Das Buch des Windes - Eigenarten anderer Schulen
  • Das Buch der Leere - Intuition ist ebenso wichtig wie intellektuelles Lernen der Regeln


Literatur

  • Miyamoto Musashi: Das Buch der Fünf Ringe. Klassische Strategien aus dem alten Japan, übersetzt von Taro Yamada, gebunden. Piper, 2006, ISBN 978-3492049627.
  • Miyamoto Musashi: Das Buch der fünf Ringe. Die klassische Anleitung für strategisches Handeln. Ullstein-Verlag, 2005, ISBN 978-3548367507.
  • Eiji Yoshikawa: Musashi Miyamoto. (sieben Mal verfilmt)


Weblinks

  • Gorin no Sho online, engl.

Buch || Friedrich-Schiedel-Literaturpreis

Der Friedrich-Schiedel-Literaturpreis der Stadt Bad Wurzach wurde 1982 vom Ehrenbürger der Stadt Bad Wurzach Friedrich Schiedel gestiftet. Der Preis würdigt deutschsprachige Autoren von literarischen oder historischen Texten, denen es mit dem jeweiligen ausgezeichneten Werk gelungen ist, „Geschichte und Sprache meisterhaft miteinander (zu) verknüpfen und Geschichte historisch unverfälscht einem großen Leserkreis nahezubringen, sei es als Sachbuch oder Roman“ (lt. Selbstdarstellung).
Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert.


Preisträger

  • 2006 Wibke Bruhns für ihr Buch Meines Vaters Land – Geschichte einer deutschen Familie
  • 2004 Arno Surminski für sein Buch Sommer vierundvierzig oder Wie lange fährt man von Deutschland nach Ostpreußen
  • 2002 Heinrich August Winkler für sein Werk Der lange Weg nach Westen
  • 2000 Günter de Bruyn für seine Bücher Zwischenbilanz – Eine Jugend in Berlin, Vierzig Jahre – Ein Lebensbericht und Die Finkensteins – Eine Familie im Dienste Preußens
  • 1998 Brigitte Hamann für ihr Buch Hitlers Wien – Lehrjahre eines Diktators
  • 1996 Joachim Fest für sein Buch Staatsstreich – Der lange Weg zum 20. Juli
  • 1994 Christian Graf von Krockow für sein Buch Preußen – eine Bilanz
  • 1992 Martin Walser für sein Buch Verteidigung der Kindheit
  • 1990 Helmut Schmidt für sein Buch Menschen und Mächte
  • 1989 Hilde Spiel für ihr Buch Glanz und Untergang – Wien 1866 bis 1938
  • 1987 Horst Bienek für sein Buch Erde und Feuer
  • 1985 Golo Mann für sein Buch Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
  • 1983 Sebastian Haffner für sein Buch Anmerkungen zu Hitler


Weblinks

Friedrich-Schiedel-Literaturpreis der Stadt Bad Wurzach