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Der Dusche || THEhotel at Mandalay Bay

[[Bild:THEhotel2.jpg|thumb|right|Mandalay Bay(links) und THEhotel (rechts)]]

THEhotel ist ein Hotel mit 1117 Suiten, dass von der MGM Mirage Gruppe betrieben wird. Es liegt am Las Vegas Strip und ist Teil des Mandalay-Bay-Hotels. Es wird zwar als eigenständiges Hotel geführt, wurde aber als Erweiterung des Mandalay Bay gebaut. Von außen sieht es dem Mandalay Bay sehr ähnlich, ist aber innen grundverschieden aufgebaut.
thumb|THEhotel
Die meisten der Räume im THEhotel sind Suiten von mindestens 70 m² Grundfläche. Sie bestehen aus zwei Zimmern: einem Wohnzimmer mit einem großen LCD-Fernseher und einem Schlafzimmer, welches ebenfalls mit einem TV-Gerät ausgestattet ist. Außerdem enthalten die Suiten zwei Badezimmer, eins ist mit einer Toilette, das andere besitzt zusätzlich noch eine Badewanne, eine Dusche sowie einen weiteren LCD-Fernseher.

Im obersten Stockwerk befinden sich ein Restaurant sowie ein Nachtclub mit dem Namen MiX. Das Restaurant wird von Alain Ducasse betrieben, und bietet eine hervorragende Aussicht auf große Teile des Strips.


Geschichte

Als das Gebäude 2004 eröffnet wurde, bot es die größten Standardsuiten in Las Vegas an. 2006 wurde der Schriftzug am Hotel in “THEhotel” geändert, um die unterschiedlichen Eigentümer herauszustellen. Zuvor war er mit dem Originalgebäude identisch.


Weblink

offizielle Seite (Englisch)

THEhotel at Mandalay Bay

Sogar || Defensive Line

Die Defensive Line ist ein Teil der Defense im American Football und besteht aus drei, vier, in der Goalline-Formation sogar aus fünf Spielern. Dabei unterscheidet man die Defensive Ends (DE), die an den den Außenseiten der D-Line positioniert sind, und die Defensive Tackles (DT), die im Inneren der Linie spielen. In Formationen, die nur ein DT vorsehen, werden diese oft als Nose Tackle bezeichnet, da sie dann dem gegnerischen Center und damit der Offensive Line mittig gegenüberstehen. Tackles und Ends unterscheiden sich zudem in ihrer Physis, denn obwohl beide Positionen von schweren Jungs besetzt werden, sind die Ends schneller und wendiger. Sie müssen Laufspielzüge über die Außenseite verhindern, den Quarterback (QB) unter Druck setzen oder sogar sacken. Der Right End ist dabei oft der schnellere, da er die blinde Seite rechtshändiger QBs ist und diese Angriffe von hinten meist nicht rechtzeitig erkennen. Die Tackles sind noch schwerer, da ihnen Kraft von mehr Vorteil ist als Agilität. Sie sollen Runs durch die Mitte verhindern und ebenfalls Druck auf den QB ausüben.

Seinem || Lennart Backman

Lennart Backman (* 7. Februar 1934 in Skellefteå) ist ein ehemaliger schwedischer Fußball- , Bandy- und Eishockeyspieler.


Laufbahn

Backman spielte in seiner Jugend bei Skellefteå IF in seinem Heimatort Fußball. 1956 wechselte er zu IFK Norrköping in die Fotbollsallsvenskan. Nach 32 Spielen, in denen dem Mittelfeldspieler sechs Tore gelangen, wechselte er 1957 zu AIK Solna. Hier spielte er bis zu seinem Karriereende 1968 173 Mal erstklassig und erzielte 34 Tore. Nach dem Abstieg 1961 in die Division 1 blieb er dem Klub treu und verhalf mit 17 Toren in 21 Spielen zum direkten Wiederaufstieg. Zwischen 1958 und 1966 bestritt Backman zudem 31 Länderspiele für die Schwedische Fußballnationalmannschaft.

Backman spielte vor seinem Wechsel zu AIK Solna für Katrineholms SK Bandy und Eishockey. Mit AIK verpasste er mehrmals nur knapp nationale Titel.

Backman wurde sowohl im Fußball als auch im Bandy als Stor Grabb ausgezeichnet.

Ein Blatt || Domatium

Als Domatien werden in der Botanik die Haarbüschel in den Achseln der Blattadern bezeichnet.

Sie können ein wichtiges Bestimmungsmerkmal bei der Unterscheidung von ansonsten sehr ähnlichen Arten sein. Beispielsweise hat die Sommerlinde (Tilia platyphyllos) weiße Domatien auf den Blattunterseiten, während die Winterlinde (Tilia cordata) braune Haarbüschel besitzt.
Ein weiters Beispiel ist der Blutrote Hartriegel (Cornus sanguinea), auf dessen Blättern weiße Domatien zu finden sind.


Literatur

  • Fischer, M. A., Adler, W. & Oswald K., Nachdruck zur 2. Auflage (2007) Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol, Linz. ISBN 3-8547-4140-5

Einem || Knickebein

Knickebein ist die Bezeichnung für ein alkoholisches Mixgetränk (Cocktail) aus Branntwein, einem Likör und einem rohen Eigelb. Das Eigelb trennt die beiden Spirituosen im Glas. Das Getränk wird in einem Schluck getrunken.

Knickebein wird auch eine bestimmte Art von halbflüssiger Füllung von Pralinen genannt.

Form || Caltech Intermediate Form

Caltech Intermediate Form (CIF) ist eine maschinenlesbare Datenaustauschsprache für Layoutdaten bei Electronic Design Automation-Systemen (EDA-Systemen).

Entwickelt wurde die Caltech Intermediate Form zwischen 1977 und 1981 am California Institute of Technology von Carver Mead und Lynn Conway. Grundelemente sind farbige Polygone, Kreise, Leiterbahnen und andere Symbole. CIF wird hauptsächlich an Hochschulen eingesetzt.

Im Y-Modell deckt CIF die gesamte physikalische Sicht ab. Aus der Sprache entwickelte sich das Electronic Design Interchange Format (EDIF).


Literatur

  • Mead, C. und L. Conway: The Caltech Intermediate Form for LSI Layout Description; Introduction to VLSI Systems, (1980) S. 115-127, Reading, Addison-Wesley.

Kariert oder gänzlich || Rückbildung

Rückbildung bezeichnet

  • in der Evolution: ein im Laufe der Stammesgeschichte verkümmertes, teilweise oder gänzlich funktionslos gewordenes Organ, siehe Rudiment
  • in der Medizin:
  • im Kontext der Schwangerschaft die nachgeburtliche Schwangerschaftsrückbildung
  • im Kontext von verschiedenen Krankheiten (Krebs, Koronarsklerose, Atherosklerose) die Rückbildung der krankheitsbedingten Symptome (z. B. Rückbildung von Melanomen und Tumoren)
  • im Kontext des menschlichen Organsystems die Rückbildung von Muskeln bei fehlendem Training/fehlender Bewegung (Inaktivitäts-Hypotrophie)
  • die Rückbildung der Erektion nach dem Orgasmus und
  • die krankheitsbedingte Rückbildung von primären oder sekundären Geschlechtsorganen
  • in der Linguistik einen Neologismus, bei dem durch Weglassen eines Ableitungsmorphems oder durch Austausch von Ableitungsmorphemen ein neues Wort entsteht (Rückbildung (Linguistik))
  • in der Ökologie die Rückbildung regulierter Gewässer und kultivierter Bodenflächen

Vereinfacht gesagt ist Rückbildung immer die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands und kann sich daher auch auf andere künstliche oder natürliche Veränderungen beziehen (z. B. Rückbildung des Ozonlochs).

Gilt das || Dinkelbier

Dinkelbier ist wie Weizenbier eine obergärige Biersorte. Der Dinkel gilt als Vorläufer des modernen Weizens und wird in der Brautechnik ähnlich behandelt. Geschmacklich liegt Dinkelbier in der Varianz der verschiedenen Weizenbiere.

Für die Herstellung von Dinkelbier gilt das Reinheitsgebot von 1516.

Die Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH in Stuttgart führt Dinkel zwar noch prominent im Namen, aber braut aus der Getreidesorte keine Biere mehr.


Weblink

  • http://www.spezialitaeten-baden-wuerttemberg.de/spezialitaeten/spezialitaet.php?sp=55

Gebunden || Adatom

In der Oberflächenphysik bezeichnet man mit Adatom ein Fremdatom, das an eine Festkörperoberfläche gebunden ist. Bei der Molekularstrahlepitaxie basiert das Kristallwachstum auf der sukzessiven Anlagerung von Adatomen.

Siehe auch: Adsorption

Geheftet gebunden oder || KT

KT steht für:

  • Kabeltechnik
  • Kältetechnik
  • Kaution → Liste der Abkürzungen (Wohnungsanzeigen)
  • Kepner-Tregoe, einer Methode zur Problemdefinition
  • Kerntechnik
  • Kindertagesstätte
  • Landkreis Kitzingen, nach den deutschen Kfz-Kennzeichen
  • Klartraum, bewusster Traum
  • KT-Grenze, KT-Impakt, die Zeitgrenze zwischen Kreide und Tertiär durch einen Meteoriteneinschlag
  • Krankentagegeld
  • Kreistag
  • Kunstturnen

Kt. steht für:

  • Kanton (Schweiz)
  • Karton
  • Karte
  • Kartei
  • Konto

kT steht für:

  • Kilotonne TNT → TNT-Äquivalent, eine Einheit für die Sprengkraft u. a. von Feuerwerkskörpern
  • kein Text → Liste der Abkürzungen (Netzjargon)
  • E=kT, thermische Energie

kt steht für:

  • Kilotonne, eine Gewichtseinheit
  • Karat, als eine Maßeinheit zur Reinheit von Gold
  • knots → Knoten (Geschwindigkeit), eine Geschwindigkeitseinheit in der Luftfahrt und Seefahrt

kt. steht für:

  • kartoniert, in Karton geheftet; (mit Pappeinband in Buchbinderei)
  • kantonal → Kanton (Schweiz)

Unentbehrliches Hilfsmittel || Rettungsleine

Die Rettungsleine beschreibt:

  • ein Hilfsmittel bei der Wasserrettung, siehe Rettungsleine (Wasserrettung)
  • eine Sicherungsleine bei der Feuerwehr, siehe Feuerwehrleine

Erzählt in || Der Goldschmied und der Dieb

Der Goldschmied und der Dieb ist ein Kinder- und Jugendroman von Tonke Dragt.

Die Geschichte erzählt von den zwar zum Verwechseln ähnlichen aber trotzdem ungleichen Zwillingsbrüdern Jiacomo und Laurenzo. Laurenzo erlernt das Handwerk eines Goldschmieds und Jiacomo geht zu einem Meisterdieb in die Lehre.
Dadurch ergeben sich viele Abenteuer und Verwechslungsgeschichten.

Die Originalausgabe erschien 1961 unter dem Titel Verhalen van de tweelingbroers: vrij naar Babinase balladen. Die erste deutsche Ausgabe erschien 1986 im Verlag Freies Geistesleben ISBN 3772508561

Ein Blatt Klarsichtfolie || Rainer Blatt

Rainer Blatt (* 8. September 1952 in Idar-Oberstein) ist Professor für Physik am Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck. Blatt studierte an der Universität Mainz, wo er 1981 seinen Doktortitel erhielt.

2004 gelang einer Gruppe um Prof. Blatt erstmals die Teleportation von Quanteninformation von einem Kalzium-Ion auf ein zweites, wie die Wissenschaftszeitschrift nature am 17. Juni 2004 berichtete.

Weiterhin gelang der Gruppe um Prof. Blatt im November 2005 erstmals die Erzeugung eines QuByte durch Verschränkung von acht Kalzium-Ionen. QuBytes sind die Basis für die Entwicklung eines Quantencomputers.

Rainer Blatt wurde 2006 mit dem Erwin-Schrödinger-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.

Siehe auch: Qubit


Weblinks

  • Homepage von Prof. Blatt an der Universität Innsbruck

Blatt, Rainer
Blatt, Rainer
Blatt, Rainer
Blatt, Rainer
Blatt, Rainer

Im Rahmen || Heeresfliegerbrigade 3

thumb|right|Wappen Heeresfliegerbrigade 3
Die Heeresfliegerbrigade 3 mit Sitz in Mendig ist eine Brigade, die Mitte 2007 außer Dienst gestellt wird und keine Truppenteile mehr führt. Die Hubschrauberregimenter der Heeresfliegerbrigade 3 sind seit dem 1. Januar 2007 direkt der Division Luftbewegliche Operationen unterstellt.


Wappen

Das Wappen zeigt einen weißen Greif mit roten Blitz/Pfeil in den Krallen auf blauem Grund. Die Darstellung des Adlers ähnelt der Darstellung des Adlers im Divisionswappen der Division Luftbewegliche Operationen


Auftrag

Die Heeresfliegerbrigade 3 führte den Einsatz der Lufttransportkräfte des Heeres im Einsatzflugbetrieb für die Bedarfsträger der Streitkräfte, sowie im erweiterten Aufgabenspektrum der Bundeswehr sowie für die für die Einsatzflugweiterbildung der Regimenter. Außerdem steuerte und koordinierte sie alle Maßnahmen der Materialwirtschaft bei fliegerischem Material der Heeresfliegertruppe.


Geschichte

  • April 1994 Aufstellung der Heeresfliegerbrigade 3
  • 1991 - 1996 Einsatz im Rahmen der UNSCOM-Mission im Irak
  • 1993 - 1994 Einsatz im Rahmen der UNOSOM-Mission in Somalia
  • 1995 Feuerlöscheinsatz Attika, Griechenland
  • 1995 - 1997 Einsatz im Rahmen der IFOR-Mission im ehemaligen Jugoslawien
  • 1997 - 2002 Einsatz im Rahmen der SFOR-Mission im ehemaligen Jugoslawien
  • März 1997 Evakuierungsoperation LIBELLE in Tirana, Albanien
  • Juli 1997 Hochwasserhilfe Oderbruch
  • 1998 Feuerlöscheinsatz Tanagra, Griechenland
  • Juni 1998 Einsatz im Rahmen der Eisenbahnkatastrophe in Eschede
  • ab 1999 Einsatz im Rahmen der KFOR-Mission im ehemaligen Jugoslawien
  • Februar 1999 Einsatz im Rahmen der Lawinenkatastrophe in Österreich
  • seit 2002 Einsatz im Rahmen der ISAF-Mission in Afghanistan
  • August 2002 Hochwasserhilfe beim Elbe Hochwasser
  • 1. Oktober 2002 Heeresfliegerbrigade 3 wird der neu aufgestellten DLO unterstellt
  • August 2005 Hochwasserhilfe in Bayern
  • Auflösung 2007

Weiß || Einsperrung einer Figur

Die Einsperrung einer Figur gehört zu den strategischen Motiven im Schach, die der Hemmung zuzuordnen sind. Ein weiteres Motiv der Hemmung ist die Blockade. Die Einsperrung einer Figur kann auch freiwillig geschehen, um eine Pattstellung zu erreichen (vgl. Studie von Nadareischwili). Häufig ist es dann der König, der sich einsperren lässt oder selbst einsperrt.

Der Bauernzug 1.e5-e6 blockiert den e7 Bauern. Als Folge dieser Blockade bleibt dem schwarzen Läufer die Diagonale a3-e7 unzugänglich. Da auch der Bauer auf g7 unbeweglich ist, bleibt der Läufer eingesperrt und kann nicht mehr aktiv werden.
Der eingesperrte Läufer hat in dieser Position eine zusätzliche negative Wirkung. Er verhindert das Eingreifen seines Turmes, der damit ebenfalls eingesperrt ist. Diese Blockade durch die weißen Bauern kompensiert einen Turm, ein instruktives Beispiel, wie materieller Nachteil durch positionelles Spiel aufgehoben werden kann.

Freiwillige Einsperrung einer Figur:
Die einzige Möglichkeit, die Partie zu halten, ist eine Selbsteinsperrung. Der König wird nach h5 gebracht und mit h2-h4 freiwillig eingesperrt. Ohne diese Idee stände Weiß klar auf Verlust. 1.Kg3
und nun ist es gleich, ob Schwarz den a-Bauern umwandelt (1. … a4 2.Kh4 a3 3.Kh5 a2 4.h4 a1/~ und Weiß ist Patt) oder
versucht, den f4 Bauern zu schlagen, um Weiß wieder Bewegungsraum zu geben (1. … Kc5 2.Kh4 Kd4 3.Kh5 Ke4 4.h4 Kxf4 Weiß ist patt), denn in beiden Varianten ist Schwarz zu langsam.
Georg Bernhard komponierte eine Studie mit diesem Patt.

Gänzlich || IJ (Bucht)

thumb|Das IJ und Hafengebiet in Amsterdam
Das IJ ([], siehe IJ) ist ein Ausläufer des IJsselmeers in der niederländischen Provinz Nordholland, zum größten Teil im Norden der Stadt Amsterdam.
Am Ufer ist neuerlich ein neues Stadtviertel von Amsterdam, IJburg, entstanden. Unter dem IJ verläuft ein Autotunnel.

Das IJ verlief früher von Amsterdam bis IJmuiden (=Mündung des IJ), wurde im 18. und 19. Jahrhundert fast gänzlich trockengelegt. Quer durch diese Polder wurde später der Nordseekanal gegraben, so wie Teile des Amsterdamer Hafens. Heute verbindet der Amsterdam-Rhein-Kanal die Stadt mit dem Rhein.

Dem katastrophalen Verlust || Kuppelei

Kuppelei (lat. Lenocinium) ist die vorsätzliche Vermittelung und Beförderung der sog. Unzucht.
Kuppelei war in der Bundesrepublik Deutschland durch den § 180 StGB verboten, nach dem dies meistens mit vorehelichem Geschlechtsverkehr (Unzucht) unter Förderung oder Tolerierung Dritter gleichgestellt wurde. Das Gesetz wurde 1969 in Folge der großen Strafrechtsreform verändert. Seit 1973 ist nur noch die Kuppelei mit unter 16-jährigen unter Strafe gestellt. Damit wurde die Gesetzgebung dem Prinzip der sexuellen Selbstbestimmung angepasst.


Historische Bewertung aus Meyers

Dieselbe erscheint als strafbares Vergehen (einfache Kuppelei), wenn sie gewohnheitsmäßig oder aus Eigennutz durch Vermittelung oder durch Gewährung oder Verschaffung von Gelegenheit zur Unzucht begangen wird, und soll nach dem deutschen Strafgesetzbuch mit Gefängnis von 1 Tag bis zu 5 Jahren bestraft werden. Auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte und auf Zulässigkeit von Polizeiaufsicht erkannt werden.

Als Verbrechen, dessen bloßer Versuch schon strafbar ist, erscheint die Kuppelei (schwere Kuppelei) dann, wenn dabei hinterlistige Kunstgriffe angewendet wurden, oder wenn der Schuldige zu den Personen, mit welchen die Unzucht getrieben worden, in dem Verhältnis von Eltern zu Kindern, von Vormündern zu Pflegebefohlenen, von Geistlichen, Lehrern oder Erziehern zu den von ihnen zu unterrichtenden oder zu erziehenden Personen steht. Die Kuppelei wird alsdann, selbst wenn sie weder gewohnheitsmäßig noch aus Eigennutz verübt wurde, mit Zuchthaus von 1 bis zu 5 Jahren und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte bestraft; auch kann auf Zulässigkeit von Polizeiaufsicht erkannt werden.

Nach || Yerkes

Das Wort Yerkes bezieht sich auf

  • Robert Yerkes (1876-1956), US-amerikanischer Psychologe und Primatenforscher
  • das Yerkes National Primate Research Center, benannt nach Robert Yerkes
  • das Yerkes-Dodson-Gesetz, benannt nach Robert Yerkes (und John Dodson)
  • Charles Tyson Yerkes (1837-1905), US-amerikanischer Finanzier
  • einen Mondkrater benannt nach Charles Yerkes, siehe Yerkes (Mondkrater)
  • das Yerkes-Observatorium, benannt nach Charles Yerkes
  • einen Asteroiden, benannt nach dem Observatorium, siehe Yerkes (Asteroid)
  • einen Ort in Kentucky, USA, siehe Yerkes (Kentucky)
  • einen Ort in Pennsylvania, USA, siehe Yerkes (Pennsylvania)

Nicht || Offene Schleife

Als offene Schleife (oder auch offener Kreis) bezeichnet man in der Regelungstechnik die Verkettung von System und Rückkopplung, wobei die Rückkopplung jedoch noch nicht wirkt (also noch nicht „geschlossen“ ist).


Siehe auch

  • Geschlossene Schleife

Gehen könne. Roger || Roger de Bussy-Rabutin

Roger, comte de Bussy-Rabutin (* 18. April 1618 in Epiry, Département Rièvre; † 9. April 1693 in Autun) war ein französischer General und Schriftsteller.

thumb|Roger de Bussy-Rabutin


Leben

Bussy-Rabutin war Cousin der Frau von Sévigné. Er diente seit seinem 12. Lebensjahr im Regiment seines Vaters. Hier stieg er rasch bis zum Generalleutnant auf, verfeindete sich dann mit dem Marschall Turenne und musste die Armee verlassen.

Er ging nun an den Hof, wo ihm jedoch ein Spottgedicht auf die Liebschaft König Ludwigs XIV. mit Madame La Vallère die königliche Ungnade zuzog. Er wurde wegen seines Buches Histoire amoureuse des Gaules (Lüttich 1665) für ein Jahr in die Bastille gesetzt und anschließend auf seine Güter verbannt. Erst nach 16 Jahren durfte er wieder in Versailles erscheinen.

Bussy-Rabutin kehrte später nach Burgund zurück und schrieb seine Mémoiren (2 Bde. 1696) und Lettres (7 Bde. Paris 1697 u. 1709).

Bekannt wurde sein 1677 an den Grafen von Limoges gerichtetes Wort Gott ist für gewöhnlich mit den starken Bataillonen durch die Nachzitierung Friedrichs des Großen.

Roger Graf von Bussy-Rabutin starb am 9. April 1693 in Autun.


Weblinks

Bussy-Rabutin, Roger de
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