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Von Creative Think || Beth Brant

Beth E. Brant (Degonwadonti) (* 1941 in Melvindale, Michigan, nach anderer Quelle im Tyendinaga-Reservat in Ontario) ist eine kanadische Schriftstellerin.


Leben

Beth Brant, oder wie sie mit ihrem indianischen Namen heißt: Degonwadonti, ist die Tochter einer weißen Mutter und eines indianischen Vaters. Sie wuchs bei der Familie ihres Vaters, eines Bay-of-Quinte-Mohawk aus Ontario auf. Schon in der Kindheit machte sie die Erfahrung des Rassismus, da die Familie ihrer Mutter deren Verbindung mit einem Indianer ablehnte. Sie lebte die meiste Zeit ihres Lebens im Grenzgebiet des kanadischen Ontario und des US-Staates Michigan. Bereits mit 17 Jahren heiratete sie und hatte in der Folge drei Töchter. Nachdem sie sich von ihrem gewalttätigen, alkoholabhängigen Mann scheiden ließ musste sie sich und ihre Kinder durch Gelegenheitsjobs durchbringen, da sie keine abgeschlossene Schulbildung hatte. Mit 33 Jahren bekannte sie sich als Lesbe. Seit 1981 begann sie zu schreiben und Anthologien indianischer Literatur herauszugeben. 1989-90 war sie Lektorin an der University of British Columbia und 1993 der University of Toronto. Sie arbeitet zeitweise als Lehrerin für Kreatives Schreiben und lebt in Detroit.
Brant charakterisierte sich selbst als eine “lesbische Mutter und Großmutter, ein Stier, Aszendent Skorpion, eine Schulabbrecherin, eine Frau der Arbeiterklasse”.
Sie erhielt 1984 und 1986 den Creative Writing Award des Michigan Council for the Arts, 1991 das National Endowment for the Arts und 1992 den Canada Council Award in Creative Writing.


Werke

In ihren Erzählungen thematisiert Brant vor allem Themen, die mit ihrer Nationalität und ihrer Homosexualität zusammenhängen. Es sind Erfahrungen des Rassismus und Sexismus, die sie geprägt haben, und für die sie die weißen Einwanderer in Amerika verantwortlich macht.

Arbeit. || Arbeitsvermittler

Es gibt in Deutschland den Beruf Arbeitsvermittler im Dienst der Bundesagentur für Arbeit, bzw. der Arbeitsgemeinschaft (Agentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Landratsamt) sowie die freien privaten Arbeitsvermittler.


Geschichte

Die erste öffentliche Arbeitsvermittlung wurde 1630 von Théophraste Renaudot in Paris eröffnet, in Deutschland begründete Henriette Heber aus Dresden 1840 die erste Arbeitsvermittlung.


Agentur für Arbeit

Arbeitsvermittler ist ein in Deutschland anerkannter Beruf. Er setzt eine Ausbildung zum Beamten im gehobenen Dienst bei der Bundesagentur für Arbeit, eine privatrechtliche Ausbildung zum Fachanwärter bei der Bundesagentur für Arbeit oder mindestens ein Diplom an einer Fachhochschule voraus.
Als höchste Bildungsstätte bietet die Fachhochschule des Bundes mit Standorten in Mannheim und Schwerin den Studiengang Arbeitsverwaltung an.

Arbeitsvermittler sind im wesentlichen in der Abteilung Arbeitsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit tätig und beraten dort Arbeitslose und andere Ratsuchende u. a. im Hinblick auf offene Stellenangebote auf dem Arbeitsmarkt und informieren über Möglichkeiten bezüglich Arbeitsaufnahme, Weiterbildung, Leistungsangelegenheiten und Förderung der Existenzgründung. Darüber hinaus sind Arbeitsvermittler auch Ansprechpartner der regional ansässigen Firmen und Wirtschaftsverbände (Arbeitgeber).


private Arbeitsvermittler

Im August 1994 fiel das Vermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit und im März 2002 die Erlaubnispflicht. Seitdem ist private Arbeitsvermittlung ein freies Gewerbe.

Private Arbeitsvermittler arbeiten gewöhnlich auf Provisionsbasis oder als Dienstleister von mitarbeitersuchenden Firmen. Seit der Hartz-II-Gesetzgebung vermitteln sie auch gegen von der Arbeitsagentur ausgegebene Vermittlungsgutscheine im Wert von je 2.000,- €. Häufig besteht ihre Dienstleistung neben der Vermittlung auch in Hilfen für den Bewerber wie Erstellen von Lebensläufen und Anschreiben.


Quellen

  • Zum Vermittlungsgutschein
  • Informationenen über Arbeitsvermittler
  • Berufenet (Berufsinformationen der Bundesagentur für Arbeit)
  • Datenbank der Gewerblichen Arbeitsvermittler

Unbeschriebenen Seiten || Viertelbogen

Der Viertelbogen ist ein Begriff auf der Klassifizierung der Papierformate.

Da bei der Reihe A das Format A2 als normaler Bogen bezeichnet wird und durch die Halbierung der Seitenlängen jeweils doppelt so viel Seiten in der nächstkleineren Formatklasse entstehen, bezeichnet man ausgehend vom Bogen A2 das Format A3 als Halbbogen und das Format A4 als Viertelbogen.
Auf einem Bogen A2 befinden sich 4 Viertelbogen im Format A4, also 4 Blatt (8 Seiten) im Format A4. Im Bereich der Drucktechnik hat sich deshalb der Begriff Viertelbogen auch für einen 8-seitigen Falzbogen eingebürgert.

Sind. || Hemerophob

Unter Kulturflüchter oder Hemerophobe versteht man in der Zoologie Tierarten, die die Nähe des Menschen meiden. Bei zunehmender Besiedelung und anthropogener Veränderung der Landschaft geben sie diese Lebensräume auf und verschwinden.

In der Vogelwelt sind zum Beispiel das Auerhuhn oder der Schwarzstorch ausgesprochene Kulturflüchter, sie sind hemerophob.

Das Gegenteil sind Kulturfolger oder Hemerophile.

Erleben || Kognizierte Kontrolle

Der Begriff kognizierte Kontrolle ist zu einem zentralen Begriff (sozial-) psychologischer Forschung geworden. Kontrolle wird definiert als die Überzeugung bzw. das Bestreben einer Person, erwünschte Zustände herbeizuführen und aversive Zustände zu vermeiden oder zumindest reduzieren zu können, sei es durch aktive Einflussnahme (tatsächliche Veränderung des Ist-Zustandes, auch primäre Kontrolle genannt) oder durch Kognitionen zur subjektiven Veränderung des Ist- oder Soll-Zustandes (auch sekundäre Kontrolle genannt).

Die Idee wurde schon früh von verschieden Autoren erwähnt, wie zum Beispiel von Nietzsche (1912) und Adler (1929). Die bekanntesten Wurzeln einer Kontrollmotivation stammen aber von White (1959) und DeCharms (1968).

Beide nahmen an, dass eine Motivation besteht, sich selbst als Verursacher von Handlungen und Veränderungen in der Umwelt zu erleben. Daraus resultieren entsprechende Erfahrungen von Gefühlen eigener Wirksamkeit und Kompetenz.


Weblinks

  • Theorien der Sozialpsychologie:Kontrolltheorien der Sozialpsychologie

Bemerkungen und || Olympische Sommerspiele 1976/Schießen

Bei den XXI. Olympischen Sommerspielen 1976 in Montréal wurden im Schießen sieben Wettbewerbe ausgetragen.


Kleinkaliber Dreistellungskampf

Platz Land Athlet Punkte
1 USA Lanny Bassham 1162
2 USA Margaret Murdock 1162
3 FRG Werner Seibold 1160


Kleinkaliber liegend

Platz Land Athlet Punkte
1 FRG Karlheinz Smieszek 599
2 FRG Ulrich Lind 597
3 URS Gennadi Luschtschikow 595


Schnellfeuerpistole

Platz Land Athlet Punkte
1 GDR Norbert Klaar 597
2 GDR Jürgen Wiefel 596
3 ITA Roberto Ferraris 595


Freie Pistole

Platz Land Athlet Punkte
1 GDR Uwe Potteck 573
2 GDR Harald Vollmar 567
3 AUT Rudolf Dollinger 562


Laufende Scheibe

Platz Land Athlet Punkte
1 URS Alexander Gasow 579
2 URS Alexander Kedjarow 576
3 POL Jerzy Greszkiewicz 571


Skeet

Platz Land Athlet Punkte
1
DEN Josef Panáček 198
2 NED Eric Swinkels 198
3 POL Wieslaw Gawlikowski 196


Trap

Platz Land Athlet Punkte
1 USA Donald Haldeman 190
2 POR Armando Silva Marques 189
3 ITA Ubaldesco Baldi 189

Sammlung von Einfällen || Verwirrungsgebiet

Als Verwirrungsgebiet bezeichnet man

  1. in einem Gleichwellennetz die Zone, in der zwei oder mehr der Sender dieses Netzes mit vergleichbarer Intensität einfallen. In dieser Zone kommt es häufig zu Interferenzstörungen. Um diese zu vermeiden, ist ein Empfänger mit Richtantenne zu verwenden, dessen Antenne so ausgerichtet werden sollte, dass nur das Signal eines Senders empfangen werden kann. Alternativ kann auch eine Demodulation nach dem Einseitenbandverfahren angewandt werden. Bei digitalen Übertragungsverfahren (DAB und DRM) gibt es keine Interferenzstörungen im Verwirrungsgebiet,
  2. bei einer Technoparade den Bereich zwischen zwei Wagen, in dem die Musik ungefähr gleich laut ist und man sowohl zu der Musik des einen als auch des anderen Wagens gleichermaßen tanzen kann.

Von Creative || International Music Score Library Project

Das International Music Score Library Project (IMSLP) ist ein Projekt zur Schaffung einer virtuellen Online-Bibliothek für gemeinfreie (public domain) Musiknoten (Free Sheet Music). Es arbeitet nach dem selben Wiki-Prinzip, auf dem auch die Wikipedia basiert. Seit es am 16. Februar 2006 online gegangen ist, sind über 7000 Werke (12000 Partituren) von über 800 Komponisten hochgeladen worden (Stand: August 2007). Das Projekt ist eine der größten Online-Sammlungen freier und kostenloser Musiknoten.

Das IMSLP enthält hauptsächlich Scans alter Notenausgaben, die nicht mehr dem Copyright unterliegen, anders als das Mutopia-Projekt, welches ausschließlich neu am Computer gesetzte Noten enthält. In einzelnen Fällen kann das Copyright bzw. Urheberrecht nur in den Vereinigten Staten oder in Kanada ausgelaufen sein, nicht jedoch in anderen Ländern. Das Projekt ist auch aus musikwissenschaftlicher Sicht von Interesse, da oft mehrere verschiedene, teils historische Ausgaben eines Werkes zur Verfügung stehen.

Neben gemeinfreien Noten sind auch solche von zeitgenössischen Komponisten zugelassen, die unter einer Creative-Commons-Lizenz stehen. Musikalischer Gedankenaustausch in den Diskussionsseiten zu den einzelnen Musikstücken ist explizit erwünscht. Ein Diskussionsforum steht ebenfalls zur Verfügung.

Eines der Hauptprojekte von IMSLP ist das Sortieren und Hochladen der vollständigen Werke Bachs in der Bach-Gesellschaft Ausgabe (1851-1899).


Weblinks

  • International Music Score Library Project

Denen Chronologie und || Mashadeakhel

Mashadeakhel (auch Mashadakhel) war ein nubischer König, der wohl im zweiten oder dritten nachchristlichen Jahrhundert regierte.

Er ist bisher nur von der Pyramide Beg W113 in Meroe bekannt. Sein Name ist dort in meroitischer Schrift auf dem Fragment einer Opfertafel belegt. Es ist zweifelhaft, dass dies seine Pyramide ist. Die Tafel mag schon in antiker Zeit verschleppt worden sein.


Siehe auch

  • Liste der nubischen Könige


Literatur

  • Inge Hofmann: Beiträge zur meroitischen Chronologie, St. Augustin bei Bonn 1978, S. 155, ISBN 3921389801
  • László Török, in: Fontes Historiae Nubiorum, Vol. III, Bergen 1998, S. 954-955, ISBN 8291626073

Sich vom Journal || Journal of General Physiology

The Journal of General Physiology ist eine US-amerikanische wissenschaftliche Zeitschrift
auf dem Gebiet der Physiologie und wurde im Jahr 1918 durch Jacques Loeb gegründet.

Dies geschah, nachdem Loeb durch Russell Chittenden aus der Gruppe der Herausgeber des
American Journal of Physiology wegen seines Wechsels von der University of Chicago
an die University of California, Berkeley entfernt wurde.

Aus der Ankündigung:

Das Journal of General Physiology ist ein Publikationsorgan für Artikel, die der Untersuchung der Lebensprozesse von einem physio-chemischen Standpunkt aus gewidmet sind.


Weblinks

  • Homepage
  • Kurze Geschichte des Journals

Dusche || Liste der Frisierwerkzeuge

Frisierwerkzeuge in Vergangenheit und Gegenwart alphabetisch sortiert:

  • Bintsuke
  • Brennschere
  • Haarbürste
  • Calamistrum
  • Handdusche
  • Epiliergerät
  • Fön oder Föhn, siehe Haartrockner
  • Frisierumhang
  • Friseurstuhl
  • Haarfärbemittel
  • Haargel
  • Haarschneidemaschine
  • Haarspray
  • Haartrockner
  • Haartüll
  • Halskrause
  • Heizwickler, siehe Lockenwickler
  • Kamm
  • Lockenwickler
  • Ondulierstab
  • Papilotte
  • Pinsel
  • Pomade
  • Quast, siehe Pinsel
  • Rasiermesser
  • Rasierpinsel
  • Rasierapparat
  • Schere
  • Shampoo
  • Shavette
  • Spiegel
  • Trockenhaube
  • Waschbecken

Notizbuch empfohlen || Trebbiano Spoletino

Die weiße Rebsorte Trebbiano Spoletino ist eine autochthone Sorte Mittelitaliens und gehört zur großen Familie der Trebbiano Reben. Ihr Anbau wird in der Perugia in der Region Umbrien empfohlen. Im Jahr 1999 wurde eine bestockte Rebfläche von 322 Hektar erhoben.

Die spätreifende Sorte ist wuchsstark und sehr ertragskräftig. Die reinsortigen Weißweine sind von strohgelber bis goldgelber Farbe und einem frischen Aroma. Der Wein findet reinsortig oder im Verschnitt Eingang in die DOC Weine Assisi.

Siehe auch den Artikel Weinbau in Italien.

Synonyme: Spoletino, Trebbiano d’Avezzano, Trebbiano di Spoleto


Literatur

  • Pierre Galet: Dictionnaire encyclopédique des cépages Hachette Livre, 1. Auflage 2000 ISBN 2-0123633-18

Notizen aufnimmt || Verlagsprofil

Das Verlagsprofil basiert hauptsächlich auf der Programmauswahl des Verlages und wird des Weiteren von Faktoren wie der Größe des Unternehmens, der Zahl seiner Mitarbeiter, den Ladenpreis seiner Bücher sowie deren Auflage und Gestaltung beeinflusst.

Für das Verlagsprogramm ist der Verleger verantwortlich, der Produkte in das Titelverzeichnis aufnimmt, neue Reihen eröffnet oder die Schließung bestimmter Bereiche und Inhalte festlegt. Diese Ausrichtung bestimmt das Bild des Verlages beim Buchhandel, Publikum und den Medien maßgeblich mit, wobei die Aufmachung und der Preis der Produkte eine weitere wichtige Rolle spielen. Da in der Vielzahl von Medienunternehmen ein scharfes bzw. markantes Profil immer wichtiger wird, verfolgen viele Verlage eine geplant strategische Selbstdarstellung ihrer Firma nach innen und außen (die Corporate Identity), um so dem wachsenden Wettbewerb besser standhalten zu können.


Quelle

  • Erhard Schütz u.a. (Hg.): Das BuchMarktBuch. Der Literaturbetrieb in Grundbegriffen. Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag 2005, ISBN 3-499-55672-3, S. 375f.

Bevor || Müggelspree

Mit Müggelspree wird ein Abschnitt der Spree in Berlin (Deutschland) bezeichnet. Im Osten beginnt die Müggelspree im Westteil des Dämeritzsees und verläuft für zunächst circa 4 km durch die Berliner Ortslagen Hessenwinkel, Neu-Venedig, Siedlung Schönhorst und Rahnsdorf. In Rahnsdorf am Entenwall bildet die Müggelspree für circa 500 m den Kleinen Müggelsee bevor sie an der Kelchsecke in den Großen Müggelsee mündet, den sie auf seiner ganzen Länge von circa 4 km durchfließt. Anschließend wird die Spree für weitere circa 2 km in Richtung Westen, vorbei an den Ortslagen Friedrichshagen und Hirschgarten, noch Müggelspree genannt, bevor sie ab dem Zusammenfluss mit der Dahme in Berlin-Köpenick wieder nur als Spree bezeichnet wird.

Geistigen Arbeit. Bruce || Bruce Millan

Bruce Millan (* 5. Oktober 1927 in Dundee) ist ein schottischer Politiker der Arbeiterpartei.

1959 bis 1988 war er Mitglied des britischen Parlamentes. In der Regierung James Callaghan diente er von 1976 bis 1979 als Staatssekretär für Schottland. Als er das Parlament 1988 verließ wurde Jim Sillars der Schottischen Nationalpartei sein Nachfolger.

1989 wurde er europäischer Kommissar für Regionalpolitik und Kohäsion. Dieses blieb er bis 1995.

Literaten und || Jazz & Lyrik

Jazz & Lyrik ist der Versuch, in Konzerten Jazzmusik mit dem Vortrag von Gedichten zu verbinden.

Zunächst haben die Autoren der US-amerikanischen Beat-Generation gemeinsam mit experimentierfreudigen Jazzmusikern wie z.B. Charles Mingus entsprechend experimentiert. Seit Ende der 1950er, in Westdeutschland (mit Joachim-Ernst Berendt als Produzenten) seit Mitte der 1960er, entstanden auch Schallplatten dieser Produktionen. In der DDR hat unter diesem Namen 1963 Werner “Josh” Sellhorn eine Vorgänger-Veranstaltungsreihe von Lyrik - Jazz - Prosa ins Leben gerufen.

In veränderter Weise hat Ernst Jandl, häufig gemeinsam mit der Sängerin Lauren Newton, seine Gedichte in den 1980ern mit Jazzmusik kombiniert. Aktuell gehört die afroamerikanische Jayne Cortez zu den Poeten, die regelmäßig eigene Texte zu Livemusik rezitieren. In Deutschland ist hier Ingeborg Drews zu nennen. Die Jazzmusiker Günter “Baby” Sommer und Theo Jörgensmann arbeiten regelmäßig mit Literaten zusammen.

Creative Think || CISC (Begriffsklärung)

Die Abkürzung CISC steht für:

  • eine spezielle Art von Computerarchitektur, siehe Complex Instruction Set Computing
  • ein Forschungsprojekt der Ruhr-Universität in Bochum, siehe Corpus Islamo-Christianum
  • die Abkürzung für Creative Internet Solutions Consortium
  • die Abkürzung für Canadian Institute of Steel Construction
  • die Abkürzung für Chinese Information and Service Center

Von Oech der || Notizbuch

Ein Notizbuch ist ein Buch mit unbeschriebenen Seiten, das der Sammlung von Einfällen, Bemerkungen und Notizen aller Art dient.

Notizbücher gibt es in vielen Spielarten, als Ringbuch, mit Klebebindung, geheftet, gebunden oder als Loseblattsammlung mit Klemmvorrichtung, liniert, kariert oder gänzlich weiß, je nach Zweck und Vorlieben. Zwei besonders bekannte Formen des Notizbuches sind das Moleskine und das CIAK, die oft mit Literaten und Künstlern assoziiert werden und einem gewissen Objektkult unterliegen.

Das Notizbuch kann in Form eines einfachen Heftes zu einem bestimmten Zweck geführt werden. So sind in der Schule besondere Hefte gebräuchlich, die dem Notieren der Hausaufgaben dienen. Das Notizbuch unterscheidet sich vom Tagebuch als es in der Regel sachliche Notizen aufnimmt, bei denen Chronologie und persönliches Erleben eine unwesentliche Rolle spielen. Es unterscheidet sich vom Journal, indem die Notizen nicht thematisch gebunden sind.

Vielen schöpferisch tätigen Menschen gilt das Notizbuch als unentbehrliches Hilfsmittel der geistigen Arbeit. Bruce Chatwin wird dahingehend zitiert, dass das Verlieren seines Reisepasses eine Trivialität sei gegenüber dem katastrophalen Verlust seiner Notizbücher.
Im Rahmen des Kreativen Schreibens wird das Notizbuch empfohlen, um jederzeit eine Inspiration notieren zu können, bevor der für den Schreibprozess so wichtige Schreibimpuls verloren gehen könne. Roger von Oech (der Gründer von Creative Think) erzählt in seinem Buch “Der kreative Kick” von einem Fall, in dem sogar unter der Dusche ein Blatt Klarsichtfolie mittels Fettstiften als Fläche für Notizen benutzt wurde.

Seinem Buch || Scouting for Boys

Das Buch Scouting for Boys wurde von Robert Baden-Powell, dem Gründer der Pfadfinder geschrieben. Es wurde 1908 veröffentlicht und liegt der weltweiten Pfadfinderbewegung zu Grunde. 1909 übertrugen Alexander Lion und Maximilian Bayer das Buch unter dem Titel Das Pfadfinderbuch ins Deutsche.

Baden-Powell verarbeitete in seinem Werk nicht nur die Eindrücke, die er als Offizier mit jugendlichen Scouts vor allem bei der Verteidigung von Mafeking gemacht hatte, sondern auch die Erfahrungen, die er bei dem ersten Pfadfinder-Probelager 1907 auf Brownsea Island gesammelt hatte. In dem Buch beschreibt Baden-Powell in neun Kapiteln seine Vorstellung des Pfadfinderseins.

Das Buch ist gegliedert in Lagerfeuer-Abschnitte, die geeignet waren in Gruppenstunden oder eben am Lagerfeuer vorgelesen zu werden. Zunächst erschien es als Fortsetzungsgeschichte in einer Zeitung. Nach der Erstveröffentlichung als Buch wurde es von Baden-Powell noch häufig überarbeitet, weshalb es viele Versionen gibt.

Es löste das militärische Fachbuch Aids to Scouting ab, welches entgegen seinem Anliegen auch viele jugendliche Leser fand.

Empfohlen um || Geschlechtsecken

Die Geschlechtsecken oder Perinealtaschen befinden sich bei Kaninchen beiderlei Geschlechts beidseits des Afters/der Geschlechtsöffnung. In diesen Geschlechtsecken befinden sich Drüsen, die ein stark riechendes Sekret absondern, das den Kaninchen signalisiert, dass sie es mit einem Artgenossen zu tun haben.

Meistens wird Kaninchenhaltern empfohlen diese bei älteren oder schwachen Tieren regelmäßig zu kontrollieren und ggf. zu reinigen.