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	<title>Notizbuch</title>
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	<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 12:20:06 +0000</pubDate>
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		<title>Von Creative Think &#124;&#124; Beth Brant</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 12:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Brant]]></category>

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		<description><![CDATA[






Beth E. Brant (Degonwadonti) (* 1941 in Melvindale, Michigan, nach anderer Quelle im Tyendinaga-Reservat in Ontario) ist eine kanadische Schriftstellerin.


 Leben 
Beth Brant, oder wie sie mit ihrem indianischen Namen heißt: Degonwadonti, ist die Tochter einer weißen Mutter und eines indianischen Vaters. Sie wuchs bei der Familie ihres Vaters, eines Bay-of-Quinte-Mohawk aus Ontario auf. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Beth E. Brant</b> (Degonwadonti) (* 1941 in Melvindale, Michigan, nach anderer Quelle im Tyendinaga-Reservat in Ontario) ist eine kanadische Schriftstellerin.
</p>
<p><a name="Leben"></a><br />
<h2> Leben </h2>
<p>Beth Brant, oder wie sie mit ihrem indianischen Namen heißt: Degonwadonti, ist die Tochter einer weißen Mutter und eines indianischen Vaters. Sie wuchs bei der Familie ihres Vaters, eines Bay-of-Quinte-Mohawk aus Ontario auf. Schon in der Kindheit machte sie die Erfahrung des Rassismus, da die Familie ihrer Mutter deren Verbindung mit einem Indianer ablehnte. Sie lebte die meiste Zeit ihres Lebens im Grenzgebiet des kanadischen Ontario und des US-Staates Michigan. Bereits mit 17 Jahren <a href="http://www.yourportugals.com" title="heiratete">heiratete</a> sie und hatte in der Folge drei Töchter. Nachdem sie sich von ihrem gewalttätigen, alkoholabhängigen Mann scheiden ließ musste sie sich und ihre Kinder durch Gelegenheitsjobs durchbringen, da sie keine abgeschlossene Schulbildung hatte. Mit 33 Jahren bekannte sie sich als Lesbe. Seit 1981 begann sie zu schreiben und Anthologien indianischer Literatur herauszugeben. 1989-90 war sie Lektorin an der University of British Columbia und 1993 der University of Toronto. Sie arbeitet zeitweise als Lehrerin für Kreatives Schreiben und lebt in Detroit.<br />
Brant charakterisierte sich selbst als eine &#8220;lesbische Mutter und Großmutter, ein Stier, Aszendent Skorpion, eine Schulabbrecherin, eine Frau der Arbeiterklasse&#8221;.<br />
Sie erhielt 1984 und 1986 den <i>Creative Writing Award</i> des Michigan Council for the Arts, 1991 das <i>National Endowment for the Arts</i> und 1992 den <i>Canada Council Award</i> in Creative Writing.
</p>
<p><a name="Werke"></a><br />
<h2> Werke </h2>
<p>In ihren Erzählungen thematisiert Brant vor allem Themen, die mit ihrer Nationalität und ihrer Homosexualität zusammenhängen. Es sind Erfahrungen des Rassismus und Sexismus, die sie geprägt haben, und für die sie die weißen Einwanderer in Amerika verantwortlich macht.
</p>
<ul>
<li> <i>Mohawk Trail</i>, 1985, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=0932379028">ISBN 0932379028</a>
</li>
<li> <i>A Gathering of Spirit</i>, Anthologie von nordamerikanischen indianischen Frauen, 1988, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=0932379559">ISBN 0932379559</a>
</li>
<li> <i>Food &amp; Spirits</i>, Erzählungen 1991, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=0932379931">ISBN 0932379931</a> (daraus dt. <i>Ein Todesfall in der Familie</i> in: Frauen in Kanada - Erzählungen und Gedichte, dtv, 1993, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3423117133">ISBN 3423117133</a>)
</li>
<li> <i>Writing as Witness</i>, Essay 1994, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=0889612005">ISBN 0889612005</a>
</li>
<li> <i>I`ll Sing `til the Day I Die</i>, Gespräche mit Tyendinaga Ältesten, 1995, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=0969806426">ISBN 0969806426</a>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeit. &#124;&#124; Arbeitsvermittler</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/arbeit-arbeitsvermittler/2008/08/06/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/arbeit-arbeitsvermittler/2008/08/06/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 00:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsvermittler]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es gibt in Deutschland den Beruf Arbeitsvermittler im Dienst der Bundesagentur für Arbeit, bzw. der Arbeitsgemeinschaft (Agentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Landratsamt) sowie die freien privaten Arbeitsvermittler.


 Geschichte 
Die erste öffentliche Arbeitsvermittlung wurde 1630 von Théophraste Renaudot in Paris eröffnet, in Deutschland begründete Henriette Heber aus Dresden 1840 die erste Arbeitsvermittlung.


 Agentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Es gibt in Deutschland den Beruf Arbeitsvermittler <b>im Dienst der Bundesagentur für Arbeit</b>, bzw. der <b>Arbeitsgemeinschaft</b> (Agentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Landratsamt) sowie die freien <b>privaten Arbeitsvermittler</b>.
</p>
<p><a name="Geschichte"></a><br />
<h3> Geschichte </h3>
<p>Die erste öffentliche Arbeitsvermittlung wurde 1630 von Théophraste Renaudot in Paris eröffnet, in Deutschland begründete Henriette Heber aus Dresden 1840 die erste Arbeitsvermittlung.
</p>
<p><a name="Agentur_f.C3.BCr_Arbeit"></a><br />
<h3> Agentur für Arbeit </h3>
<p><b>Arbeitsvermittler</b> ist ein in Deutschland anerkannter Beruf. Er setzt eine Ausbildung zum Beamten im gehobenen Dienst bei der Bundesagentur für Arbeit, eine privatrechtliche Ausbildung zum Fachanwärter bei der <i>Bundesagentur für Arbeit</i> oder mindestens ein Diplom an einer Fachhochschule voraus.<br />
Als höchste Bildungsstätte bietet die Fachhochschule des Bundes mit Standorten in Mannheim und Schwerin den Studiengang Arbeitsverwaltung an.
</p>
<p>Arbeitsvermittler sind im <a href="http://www.yourportugals.com" title="wesentlichen">wesentlichen</a> in der Abteilung Arbeitsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit tätig und beraten dort Arbeitslose und andere Ratsuchende u. a. im Hinblick auf offene Stellenangebote auf dem Arbeitsmarkt und informieren über Möglichkeiten bezüglich Arbeitsaufnahme, Weiterbildung, Leistungsangelegenheiten und Förderung der Existenzgründung. Darüber hinaus sind Arbeitsvermittler auch Ansprechpartner der regional ansässigen Firmen und Wirtschaftsverbände (Arbeitgeber).
</p>
<p><a name="private_Arbeitsvermittler"></a><br />
<h3> private Arbeitsvermittler </h3>
<p>Im August 1994 fiel das Vermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit und im März 2002 die Erlaubnispflicht. Seitdem ist private Arbeitsvermittlung ein freies Gewerbe.
</p>
<p>Private Arbeitsvermittler arbeiten gewöhnlich auf Provisionsbasis oder als Dienstleister von mitarbeitersuchenden Firmen. Seit der Hartz-II-Gesetzgebung vermitteln sie auch gegen von der Arbeitsagentur ausgegebene Vermittlungsgutscheine im Wert von je 2.000,- €. Häufig besteht ihre Dienstleistung neben der Vermittlung auch in Hilfen für den Bewerber wie Erstellen von Lebensläufen und Anschreiben.
</p>
<p><a name="Quellen"></a><br />
<h3> Quellen </h3>
<ul>
<li> Zum Vermittlungsgutschein
</li>
<li> Informationenen über Arbeitsvermittler
</li>
<li> Berufenet (Berufsinformationen der Bundesagentur für Arbeit)
</li>
<li> Datenbank der Gewerblichen Arbeitsvermittler
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Unbeschriebenen Seiten &#124;&#124; Viertelbogen</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/unbeschriebenen-seiten-viertelbogen/2008/08/06/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/unbeschriebenen-seiten-viertelbogen/2008/08/06/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 14:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Viertelbogen ist ein Begriff auf der Klassifizierung der Papierformate.

Da bei der Reihe A das Format A2 als normaler Bogen bezeichnet wird und durch die Halbierung der Seitenlängen jeweils doppelt so viel Seiten in der nächstkleineren Formatklasse entstehen, bezeichnet man ausgehend vom Bogen A2 das Format A3 als Halbbogen und das Format A4 als Viertelbogen.
Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der <b>Viertelbogen</b> ist ein Begriff auf der Klassifizierung der Papierformate.
</p>
<p>Da bei der Reihe A das Format A2 als normaler Bogen bezeichnet wird und durch die Halbierung der Seitenlängen jeweils doppelt so viel Seiten in der nächstkleineren Formatklasse entstehen, bezeichnet man ausgehend <a href="http://www.yourportugals.com" title="vom">vom</a> Bogen A2 das Format A3 als Halbbogen und das Format A4 als Viertelbogen.<br />
Auf einem Bogen A2 befinden sich 4 Viertelbogen im Format A4, also 4 Blatt (8 Seiten) im Format A4. Im Bereich der Drucktechnik hat sich deshalb der Begriff <b>Viertelbogen</b> auch für einen 8-seitigen Falzbogen eingebürgert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind. &#124;&#124; Hemerophob</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/sind-hemerophob/2008/08/05/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/sind-hemerophob/2008/08/05/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 03:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/sind-hemerophob/2008/08/05</guid>
		<description><![CDATA[
Unter Kulturflüchter oder Hemerophobe versteht man in der Zoologie Tierarten, die die Nähe des Menschen meiden. Bei zunehmender Besiedelung und anthropogener Veränderung der Landschaft geben sie diese Lebensräume auf und verschwinden.

In der Vogelwelt sind zum Beispiel das Auerhuhn oder der Schwarzstorch ausgesprochene Kulturflüchter, sie sind hemerophob.

Das Gegenteil sind Kulturfolger oder Hemerophile.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Unter <b>Kulturflüchter</b> oder <b>Hemerophobe</b> versteht man in der Zoologie Tierarten, die die Nähe des Menschen meiden. Bei zunehmender Besiedelung und anthropogener Veränderung der Landschaft geben sie diese Lebensräume auf und verschwinden.
</p>
<p>In der Vogelwelt sind zum Beispiel das Auerhuhn oder der Schwarzstorch <a href="http://www.yourportugals.com" title="ausgesprochene">ausgesprochene</a> Kulturflüchter, sie sind hemerophob.
</p>
<p>Das Gegenteil sind <i>Kulturfolger</i> oder <i>Hemerophile</i>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erleben &#124;&#124; Kognizierte Kontrolle</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/erleben-kognizierte-kontrolle/2008/08/05/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/erleben-kognizierte-kontrolle/2008/08/05/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 20:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/erleben-kognizierte-kontrolle/2008/08/05</guid>
		<description><![CDATA[
Der Begriff kognizierte Kontrolle ist zu einem zentralen Begriff (sozial-) psychologischer Forschung geworden. Kontrolle wird definiert als die Überzeugung bzw. das Bestreben einer Person, erwünschte Zustände herbeizuführen und aversive  Zustände zu vermeiden oder zumindest reduzieren zu können, sei es durch aktive Einflussnahme (tatsächliche Veränderung des Ist-Zustandes, auch primäre Kontrolle genannt) oder durch Kognitionen zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der Begriff <b>kognizierte Kontrolle</b> ist zu einem zentralen Begriff (sozial-) psychologischer Forschung geworden. Kontrolle wird definiert als die Überzeugung bzw. das Bestreben einer Person, erwünschte Zustände herbeizuführen und aversive  Zustände zu vermeiden oder zumindest reduzieren zu können, sei es durch aktive Einflussnahme (tatsächliche Veränderung des Ist-Zustandes, auch primäre Kontrolle <a href="http://www.yourportugals.com" title="genannt)">genannt)</a> oder durch Kognitionen zur subjektiven Veränderung des Ist- oder Soll-Zustandes (auch sekundäre Kontrolle genannt).
</p>
<p>Die Idee wurde schon früh von verschieden Autoren erwähnt, wie zum Beispiel von Nietzsche (1912) und Adler (1929). Die bekanntesten Wurzeln einer Kontrollmotivation stammen aber von White (1959) und DeCharms (1968).
</p>
<p>Beide nahmen an, dass eine Motivation besteht, sich selbst als Verursacher von Handlungen und Veränderungen in der Umwelt zu erleben. Daraus resultieren entsprechende Erfahrungen von Gefühlen eigener Wirksamkeit und Kompetenz.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h3> Weblinks </h3>
<ul>
<li> Theorien der Sozialpsychologie:Kontrolltheorien der Sozialpsychologie
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bemerkungen und &#124;&#124; Olympische Sommerspiele 1976/Schießen</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/bemerkungen-und-olympische-sommerspiele-1976schiesen/2008/08/04/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/bemerkungen-und-olympische-sommerspiele-1976schiesen/2008/08/04/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 04:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/bemerkungen-und-olympische-sommerspiele-1976schiesen/2008/08/04</guid>
		<description><![CDATA[Bei den XXI. Olympischen Sommerspielen 1976 in Montréal wurden im Schießen sieben Wettbewerbe ausgetragen.


Kleinkaliber Dreistellungskampf



 Platz

 Land

 Athlet

 Punkte



 1

 USA

 Lanny Bassham

 1162



 2

 USA

 Margaret Murdock

 1162



 3

 FRG

 Werner Seibold

 1160





Kleinkaliber liegend



 Platz

 Land

 Athlet

 Punkte



 1

 FRG

 Karlheinz Smieszek

 599



 2

 FRG

 Ulrich Lind

 597



 3

 URS

 Gennadi Luschtschikow

 595





Schnellfeuerpistole



 Platz

 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den XXI. Olympischen Sommerspielen 1976 in Montréal wurden im Schießen sieben Wettbewerbe ausgetragen.
</p>
<p><a name="Kleinkaliber_Dreistellungskampf"></a><br />
<h3>Kleinkaliber Dreistellungskampf</h3>
<div>
<table cellspacing="2" cellpadding="2" width="380px">
<tr bgcolor="#EFEFEF">
<th> Platz
</th>
<th> Land
</th>
<th> Athlet
</th>
<th> Punkte
</th>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#F7F6A8">
<th> 1
</th>
<td> USA
</td>
<td align="left"> Lanny Bassham
</td>
<td align="left"> 1162
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#DCE5E5">
<th> 2
</th>
<td> USA
</td>
<td align="left"> Margaret Murdock
</td>
<td align="left"> 1162
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#FFDAB9">
<th> 3
</th>
<td> FRG
</td>
<td align="left"> Werner Seibold
</td>
<td align="left"> 1160
</td>
</tr>
</table>
</div>
<p><a name="Kleinkaliber_liegend"></a><br />
<h3>Kleinkaliber liegend</h3>
<div>
<table cellspacing="2" cellpadding="2" width="380px">
<tr bgcolor="#EFEFEF">
<th> Platz
</th>
<th> Land
</th>
<th> Athlet
</th>
<th> Punkte
</th>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#F7F6A8">
<th> 1
</th>
<td> FRG
</td>
<td align="left"> Karlheinz Smieszek
</td>
<td align="left"> 599
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#DCE5E5">
<th> 2
</th>
<td> FRG
</td>
<td align="left"> Ulrich Lind
</td>
<td align="left"> 597
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#FFDAB9">
<th> 3
</th>
<td> URS
</td>
<td align="left"> Gennadi Luschtschikow
</td>
<td align="left"> 595
</td>
</tr>
</table>
</div>
<p><a name="Schnellfeuerpistole"></a><br />
<h3>Schnellfeuerpistole</h3>
<div>
<table cellspacing="2" cellpadding="2" width="380px">
<tr bgcolor="#EFEFEF">
<th> Platz
</th>
<th> Land
</th>
<th> Athlet
</th>
<th> Punkte
</th>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#F7F6A8">
<th> 1
</th>
<td> GDR
</td>
<td align="left"> Norbert Klaar
</td>
<td align="left"> 597
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#DCE5E5">
<th> 2
</th>
<td> GDR
</td>
<td align="left"> Jürgen Wiefel
</td>
<td align="left"> 596
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#FFDAB9">
<th> 3
</th>
<td> ITA
</td>
<td align="left"> Roberto Ferraris
</td>
<td align="left"> 595
</td>
</tr>
</table>
</div>
<p><a name="Freie_Pistole"></a><br />
<h3>Freie Pistole</h3>
<div>
<table cellspacing="2" cellpadding="2" width="380px">
<tr bgcolor="#EFEFEF">
<th> Platz
</th>
<th> Land
</th>
<th> Athlet
</th>
<th> Punkte
</th>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#F7F6A8">
<th> 1
</th>
<td> GDR
</td>
<td align="left"> Uwe Potteck
</td>
<td align="left"> 573
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#DCE5E5">
<th> 2
</th>
<td> GDR
</td>
<td align="left"> Harald Vollmar
</td>
<td align="left"> 567
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#FFDAB9">
<th> 3
</th>
<td> AUT
</td>
<td align="left"> Rudolf Dollinger
</td>
<td align="left"> 562
</td>
</tr>
</table>
</div>
<p><a name="Laufende_Scheibe"></a><br />
<h3>Laufende Scheibe</h3>
<div>
<table cellspacing="2" cellpadding="2" width="380px">
<tr bgcolor="#EFEFEF">
<th> Platz
</th>
<th> Land
</th>
<th> Athlet
</th>
<th> Punkte
</th>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#F7F6A8">
<th> 1
</th>
<td> URS
</td>
<td align="left"> Alexander Gasow
</td>
<td align="left"> 579
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#DCE5E5">
<th> 2
</th>
<td> URS
</td>
<td align="left"> Alexander Kedjarow
</td>
<td align="left"> 576
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#FFDAB9">
<th> 3
</th>
<td> POL
</td>
<td align="left"> Jerzy Greszkiewicz
</td>
<td align="left"> 571
</td>
</tr>
</table>
</div>
<p><a name="Skeet"></a><br />
<h3>Skeet</h3>
<div>
<table cellspacing="2" cellpadding="2" width="380px">
<tr bgcolor="#EFEFEF">
<th> Platz
</th>
<th> Land
</th>
<th> Athlet
</th>
<th> Punkte
</th>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#F7F6A8">
<th> <a href="http://www.yourportugals.com" title="1">1<br />
</a></th>
<td> DEN
</td>
<td align="left"> Josef Panáček
</td>
<td align="left"> 198
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#DCE5E5">
<th> 2
</th>
<td> NED
</td>
<td align="left"> Eric Swinkels
</td>
<td align="left"> 198
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#FFDAB9">
<th> 3
</th>
<td> POL
</td>
<td align="left"> Wieslaw Gawlikowski
</td>
<td align="left"> 196
</td>
</tr>
</table>
</div>
<p><a name="Trap"></a><br />
<h3>Trap</h3>
<div>
<table cellspacing="2" cellpadding="2" width="380px">
<tr bgcolor="#EFEFEF">
<th> Platz
</th>
<th> Land
</th>
<th> Athlet
</th>
<th> Punkte
</th>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#F7F6A8">
<th> 1
</th>
<td> USA
</td>
<td align="left"> Donald Haldeman
</td>
<td align="left"> 190
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#DCE5E5">
<th> 2
</th>
<td> POR
</td>
<td align="left"> Armando Silva Marques
</td>
<td align="left"> 189
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="top" bgcolor="#FFDAB9">
<th> 3
</th>
<td> ITA
</td>
<td align="left"> Ubaldesco Baldi
</td>
<td align="left"> 189
</td>
</tr>
</table>
</div>
<div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sammlung von Einfällen &#124;&#124; Verwirrungsgebiet</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/sammlung-von-einfallen-verwirrungsgebiet/2008/08/04/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/sammlung-von-einfallen-verwirrungsgebiet/2008/08/04/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 04:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Verwirrungsgebiet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/sammlung-von-einfallen-verwirrungsgebiet/2008/08/04</guid>
		<description><![CDATA[
Als Verwirrungsgebiet bezeichnet man


in einem Gleichwellennetz die Zone, in der zwei oder mehr der Sender dieses Netzes mit vergleichbarer Intensität einfallen. In dieser Zone kommt es häufig zu Interferenzstörungen. Um diese zu vermeiden, ist ein Empfänger mit Richtantenne zu verwenden, dessen Antenne so ausgerichtet werden sollte, dass nur das Signal eines Senders empfangen werden kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Als <b>Verwirrungsgebiet</b> bezeichnet man
</p>
<ol>
<li>in einem Gleichwellennetz die Zone, in der zwei oder mehr der Sender dieses Netzes mit vergleichbarer Intensität einfallen. In dieser Zone kommt es häufig zu <a href="http://www.yourportugals.com" title="Interferenzstörungen.">Interferenzstörungen.</a> Um diese zu vermeiden, ist ein Empfänger mit Richtantenne zu verwenden, dessen Antenne so ausgerichtet werden sollte, dass nur das Signal eines Senders empfangen werden kann. Alternativ kann auch eine Demodulation nach dem Einseitenbandverfahren angewandt werden. Bei digitalen Übertragungsverfahren (DAB und DRM) gibt es keine Interferenzstörungen im Verwirrungsgebiet,
</li>
<li>bei einer Technoparade den Bereich zwischen zwei Wagen, in dem die Musik ungefähr gleich laut ist und man sowohl zu der Musik des einen als auch des anderen Wagens gleichermaßen tanzen kann.
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Creative &#124;&#124; International Music Score Library Project</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/von-creative-international-music-score-library-project/2008/08/04/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/von-creative-international-music-score-library-project/2008/08/04/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 04:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Project]]></category>

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		<description><![CDATA[Das International Music Score Library Project (IMSLP) ist ein Projekt zur Schaffung einer virtuellen Online-Bibliothek für gemeinfreie (public domain) Musiknoten (Free Sheet Music). Es arbeitet nach dem selben Wiki-Prinzip, auf dem auch die Wikipedia basiert. Seit es am 16. Februar 2006 online gegangen ist, sind über 7000 Werke (12000 Partituren) von über 800 Komponisten hochgeladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <b>International Music Score Library Project</b> (<b>IMSLP</b>) ist ein Projekt zur Schaffung einer virtuellen Online-Bibliothek für gemeinfreie (public domain) Musiknoten (Free Sheet Music). Es arbeitet nach dem selben Wiki-Prinzip, auf dem auch die Wikipedia basiert. Seit es am 16. Februar 2006 online gegangen ist, sind über 7000 Werke (12000 Partituren) von über 800 Komponisten hochgeladen worden (Stand: August 2007). Das Projekt ist eine der größten Online-Sammlungen freier und kostenloser Musiknoten.
</p>
<p>Das IMSLP enthält hauptsächlich Scans alter Notenausgaben, die nicht mehr dem Copyright unterliegen, anders als das Mutopia-Projekt, welches ausschließlich neu am Computer gesetzte Noten enthält. In einzelnen <a href="http://www.yourportugals.com" title="Fällen">Fällen</a> kann das Copyright bzw. Urheberrecht nur in den Vereinigten Staten oder in Kanada ausgelaufen sein, nicht jedoch in anderen Ländern. Das Projekt ist auch aus musikwissenschaftlicher Sicht von Interesse, da oft mehrere verschiedene, teils historische Ausgaben eines Werkes zur Verfügung stehen.
</p>
<p>Neben gemeinfreien Noten sind auch solche von zeitgenössischen Komponisten zugelassen, die unter einer Creative-Commons-Lizenz stehen. Musikalischer Gedankenaustausch in den Diskussionsseiten zu den einzelnen Musikstücken ist explizit erwünscht. Ein Diskussionsforum steht ebenfalls zur <a href="http://www.yourportugals.com" title="Verfügung.">Verfügung.<br />
</a></p>
<p>Eines der Hauptprojekte von IMSLP ist das Sortieren und Hochladen der vollständigen Werke Bachs in der <i>Bach-Gesellschaft Ausgabe</i> (1851-1899).
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li> International Music Score Library Project
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Denen Chronologie und &#124;&#124; Mashadeakhel</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/denen-chronologie-und-mashadeakhel/2008/08/04/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/denen-chronologie-und-mashadeakhel/2008/08/04/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 00:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Mashadeakhel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mashadeakhel (auch Mashadakhel) war ein nubischer König, der wohl im zweiten oder dritten nachchristlichen Jahrhundert regierte.

Er ist bisher nur von der Pyramide Beg W113 in Meroe bekannt. Sein Name ist dort in meroitischer Schrift auf dem Fragment einer Opfertafel belegt. Es ist zweifelhaft, dass dies seine Pyramide ist. Die Tafel mag schon in antiker Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Mashadeakhel</b> (auch <b>Mashadakhel</b>) war ein nubischer König, der wohl im zweiten oder dritten nachchristlichen Jahrhundert regierte.
</p>
<p>Er ist bisher nur von der Pyramide Beg W113 in Meroe bekannt. Sein Name ist <a href="http://www.yourportugals.com" title="dort">dort</a> in meroitischer Schrift auf dem Fragment einer Opfertafel belegt. Es ist zweifelhaft, dass dies seine Pyramide ist. Die Tafel mag schon in antiker Zeit verschleppt worden sein.
</p>
<p><a name="Siehe_auch"></a><br />
<h2> Siehe auch </h2>
<ul>
<li> Liste der nubischen Könige
</li>
</ul>
<p><a name="Literatur"></a><br />
<h2> Literatur </h2>
<ul>
<li> Inge Hofmann: <i>Beiträge zur meroitischen Chronologie</i>, St. Augustin bei Bonn 1978, S. 155, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3921389801">ISBN 3921389801</a>
</li>
<li> László Török, in: <i>Fontes Historiae Nubiorum, Vol. III</i>, Bergen 1998, S. 954-955, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=8291626073">ISBN 8291626073</a>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sich vom Journal &#124;&#124; Journal of General Physiology</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/sich-vom-journal-journal-of-general-physiology/2008/08/04/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/sich-vom-journal-journal-of-general-physiology/2008/08/04/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 19:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

		<category><![CDATA[of]]></category>

		<category><![CDATA[Physiology]]></category>

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		<description><![CDATA[
The Journal of General Physiology ist eine US-amerikanische wissenschaftliche Zeitschrift
auf dem Gebiet der Physiologie und wurde im Jahr 1918 durch Jacques Loeb gegründet.

Dies geschah, nachdem Loeb durch Russell Chittenden aus der Gruppe der Herausgeber des
American Journal of Physiology wegen seines Wechsels von der University of Chicago
an die University of California, Berkeley entfernt wurde.

Aus der Ankündigung:

Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>The Journal of General Physiology</b> ist eine US-amerikanische wissenschaftliche Zeitschrift<br />
auf dem Gebiet der Physiologie und wurde im Jahr 1918 durch Jacques Loeb gegründet.
</p>
<p>Dies geschah, nachdem Loeb durch Russell Chittenden aus der Gruppe der Herausgeber des<br />
American Journal of Physiology wegen seines Wechsels von der University of Chicago<br />
an die University of <a href="http://www.yourportugals.com" title="California,">California,</a> Berkeley entfernt wurde.
</p>
<p>Aus der Ankündigung:
</p>
<p>Das <i>Journal of General Physiology</i> ist ein Publikationsorgan für Artikel, die der Untersuchung der Lebensprozesse von einem physio-chemischen Standpunkt aus gewidmet sind.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li> Homepage
</li>
<li> Kurze Geschichte des Journals
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dusche &#124;&#124; Liste der Frisierwerkzeuge</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/dusche-liste-der-frisierwerkzeuge/2008/08/02/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/dusche-liste-der-frisierwerkzeuge/2008/08/02/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 19:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Liste]]></category>

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		<description><![CDATA[
Frisierwerkzeuge in Vergangenheit und Gegenwart alphabetisch sortiert:


 Bintsuke

 Brennschere

 Haarbürste

 Calamistrum

 Handdusche

 Epiliergerät

 Fön oder Föhn, siehe Haartrockner

 Frisierumhang

 Friseurstuhl

 Haarfärbemittel

 Haargel

 Haarschneidemaschine

 Haarspray

 Haartrockner

 Haartüll

 Halskrause

 Heizwickler, siehe Lockenwickler

 Kamm

 Lockenwickler

 Ondulierstab

 Papilotte

 Pinsel

 Pomade

 Quast, siehe Pinsel

 Rasiermesser

 Rasierpinsel

 Rasierapparat

 Schere

 Shampoo

 Shavette

 Spiegel

 Trockenhaube

 Waschbecken


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Frisierwerkzeuge in Vergangenheit und Gegenwart alphabetisch sortiert:
</p>
<ul>
<li> Bintsuke
</li>
<li> Brennschere
</li>
<li> Haarbürste
</li>
<li> Calamistrum
</li>
<li> Handdusche
</li>
<li> Epiliergerät
</li>
<li> Fön <a href="http://www.yourportugals.com" title="oder">oder</a> Föhn, siehe Haartrockner
</li>
<li> Frisierumhang
</li>
<li> Friseurstuhl
</li>
<li> Haarfärbemittel
</li>
<li> Haargel
</li>
<li> Haarschneidemaschine
</li>
<li> Haarspray
</li>
<li> Haartrockner
</li>
<li> Haartüll
</li>
<li> Halskrause
</li>
<li> Heizwickler, siehe Lockenwickler
</li>
<li> Kamm
</li>
<li> Lockenwickler
</li>
<li> Ondulierstab
</li>
<li> Papilotte
</li>
<li> Pinsel
</li>
<li> Pomade
</li>
<li> Quast, siehe Pinsel
</li>
<li> Rasiermesser
</li>
<li> Rasierpinsel
</li>
<li> Rasierapparat
</li>
<li> Schere
</li>
<li> Shampoo
</li>
<li> Shavette
</li>
<li> Spiegel
</li>
<li> Trockenhaube
</li>
<li> Waschbecken
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Notizbuch empfohlen &#124;&#124; Trebbiano Spoletino</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/notizbuch-empfohlen-trebbiano-spoletino/2008/08/02/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/notizbuch-empfohlen-trebbiano-spoletino/2008/08/02/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 19:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/notizbuch-empfohlen-trebbiano-spoletino/2008/08/02</guid>
		<description><![CDATA[
Die weiße Rebsorte Trebbiano Spoletino ist eine autochthone Sorte Mittelitaliens und gehört zur großen Familie der Trebbiano Reben. Ihr Anbau wird in der Perugia  in der Region Umbrien empfohlen. Im Jahr 1999 wurde eine bestockte Rebfläche von 322 Hektar erhoben.

Die spätreifende Sorte ist wuchsstark und sehr ertragskräftig. Die reinsortigen Weißweine sind von strohgelber bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die weiße Rebsorte <b>Trebbiano Spoletino</b> ist eine autochthone Sorte Mittelitaliens und gehört zur großen Familie der Trebbiano Reben. Ihr Anbau wird in der Perugia  in der Region Umbrien empfohlen. Im Jahr 1999 wurde eine bestockte Rebfläche von 322 Hektar erhoben.
</p>
<p>Die spätreifende Sorte ist wuchsstark <a href="http://www.yourportugals.com" title="und">und</a> sehr ertragskräftig. Die reinsortigen Weißweine sind von strohgelber bis goldgelber Farbe und einem frischen Aroma. Der Wein findet reinsortig oder im Verschnitt Eingang in die DOC Weine Assisi.
</p>
<p>Siehe auch den Artikel Weinbau in Italien.
</p>
<p>Synonyme: Spoletino, Trebbiano d&#8217;Avezzano, Trebbiano di Spoleto
</p>
<p><a name="Literatur"></a><br />
<h2>Literatur</h2>
<ul>
<li>Pierre Galet: <i>Dictionnaire encyclopédique des cépages </i> Hachette Livre, 1. Auflage 2000 <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=2012363318">ISBN 2-0123633-18</a>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Notizen aufnimmt &#124;&#124; Verlagsprofil</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/notizen-aufnimmt-verlagsprofil/2008/08/01/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/notizen-aufnimmt-verlagsprofil/2008/08/01/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 01:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/notizen-aufnimmt-verlagsprofil/2008/08/01</guid>
		<description><![CDATA[
Das Verlagsprofil basiert hauptsächlich auf der Programmauswahl des Verlages und wird des Weiteren von Faktoren wie der Größe des Unternehmens, der Zahl seiner Mitarbeiter, den Ladenpreis seiner Bücher sowie deren Auflage und Gestaltung beeinflusst.

Für das Verlagsprogramm ist der Verleger verantwortlich, der Produkte in das Titelverzeichnis aufnimmt, neue Reihen eröffnet oder die Schließung bestimmter Bereiche und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das <b>Verlagsprofil</b> basiert hauptsächlich auf der Programmauswahl des Verlages und wird des Weiteren von Faktoren wie der Größe des Unternehmens, der Zahl seiner Mitarbeiter, den Ladenpreis seiner Bücher sowie deren Auflage und Gestaltung beeinflusst.
</p>
<p>Für das Verlagsprogramm ist der Verleger verantwortlich, der Produkte in das Titelverzeichnis aufnimmt, neue Reihen eröffnet oder die Schließung bestimmter Bereiche und Inhalte festlegt. Diese Ausrichtung bestimmt das Bild des Verlages beim Buchhandel, Publikum und den Medien maßgeblich mit, wobei die Aufmachung und der Preis der Produkte <a href="http://www.yourportugals.com" title="eine">eine</a> weitere wichtige Rolle spielen. Da in der Vielzahl von Medienunternehmen ein scharfes bzw. markantes Profil immer wichtiger wird, verfolgen viele Verlage eine geplant strategische Selbstdarstellung ihrer Firma nach innen und außen (die <i>Corporate Identity</i>), um so dem wachsenden Wettbewerb besser standhalten zu können.
</p>
<p><a name="Quelle"></a><br />
<h2>Quelle</h2>
<ul>
<li>Erhard Schütz u.a. (Hg.): <i>Das BuchMarktBuch. Der Literaturbetrieb in Grundbegriffen</i>. Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag 2005, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3499556723">ISBN 3-499-55672-3</a>, S. 375f.
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bevor &#124;&#124; Müggelspree</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/bevor-muggelspree/2008/08/01/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/bevor-muggelspree/2008/08/01/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 01:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Müggelspree wird ein Abschnitt der Spree in Berlin (Deutschland) bezeichnet. Im Osten beginnt die Müggelspree im Westteil des Dämeritzsees und verläuft für zunächst circa 4&#160;km durch die Berliner Ortslagen Hessenwinkel, Neu-Venedig, Siedlung Schönhorst und Rahnsdorf. In Rahnsdorf am Entenwall bildet die Müggelspree für circa 500&#160;m den Kleinen Müggelsee bevor sie an der Kelchsecke in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <b>Müggelspree</b> wird ein Abschnitt <a href="http://www.yourportugals.com" title="der">der</a> Spree in Berlin (Deutschland) bezeichnet. Im Osten beginnt die Müggelspree im Westteil des Dämeritzsees und verläuft für zunächst circa 4&nbsp;km durch die Berliner Ortslagen Hessenwinkel, Neu-Venedig, Siedlung Schönhorst und Rahnsdorf. In Rahnsdorf am Entenwall bildet die Müggelspree für circa 500&nbsp;m den Kleinen Müggelsee bevor sie an der Kelchsecke <a href="http://www.yourportugals.com" title="in">in</a> den Großen Müggelsee mündet, den sie auf seiner ganzen Länge von circa 4&nbsp;km durchfließt. Anschließend wird die Spree für weitere circa 2&nbsp;km in Richtung Westen, vorbei an den Ortslagen Friedrichshagen und Hirschgarten, noch <i>Müggelspree</i> genannt, bevor sie ab dem Zusammenfluss mit der Dahme in Berlin-Köpenick wieder nur als <b>Spree</b> bezeichnet wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geistigen Arbeit. Bruce &#124;&#124; Bruce Millan</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/geistigen-arbeit-bruce-bruce-millan/2008/07/29/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/geistigen-arbeit-bruce-bruce-millan/2008/07/29/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 02:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Millan]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bruce Millan (* 5. Oktober 1927 in Dundee) ist ein schottischer Politiker der Arbeiterpartei.

1959 bis 1988 war er Mitglied des britischen Parlamentes. In der Regierung James Callaghan diente  er von 1976 bis 1979 als Staatssekretär für Schottland. Als er das Parlament 1988 verließ wurde Jim Sillars der Schottischen Nationalpartei sein Nachfolger.

1989 wurde er europäischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Bruce Millan</b> (* 5. Oktober 1927 in Dundee) ist ein schottischer Politiker der Arbeiterpartei.
</p>
<p>1959 bis 1988 war er Mitglied des britischen Parlamentes. In der <a href="http://www.yourportugals.com" title="Regierung">Regierung</a> James Callaghan diente  er von 1976 bis 1979 als Staatssekretär für Schottland. Als er das Parlament 1988 verließ wurde Jim Sillars der Schottischen Nationalpartei sein Nachfolger.
</p>
<p>1989 wurde er europäischer Kommissar für Regionalpolitik und Kohäsion. Dieses blieb er bis 1995.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Literaten und &#124;&#124; Jazz &#38; Lyrik</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/literaten-und-jazz-lyrik/2008/07/28/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/literaten-und-jazz-lyrik/2008/07/28/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 01:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

		<category><![CDATA[Jazz &amp; Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jazz &#38; Lyrik ist der Versuch, in Konzerten Jazzmusik mit dem Vortrag von Gedichten zu verbinden.

Zunächst haben die Autoren der US-amerikanischen Beat-Generation gemeinsam mit experimentierfreudigen Jazzmusikern wie z.B. Charles Mingus entsprechend experimentiert. Seit Ende der 1950er, in Westdeutschland (mit Joachim-Ernst Berendt als Produzenten) seit Mitte der 1960er, entstanden auch Schallplatten dieser Produktionen. In der DDR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Jazz &amp; Lyrik</b> ist der Versuch, in Konzerten Jazzmusik mit dem Vortrag von Gedichten zu verbinden.
</p>
<p>Zunächst haben die Autoren der US-amerikanischen Beat-Generation gemeinsam mit experimentierfreudigen Jazzmusikern wie z.B. Charles Mingus <a href="http://www.yourportugals.com" title="entsprechend">entsprechend</a> experimentiert. Seit Ende der 1950er, in Westdeutschland (mit Joachim-Ernst Berendt als Produzenten) seit Mitte der 1960er, entstanden auch Schallplatten dieser Produktionen. In der DDR hat unter diesem Namen 1963 Werner &#8220;Josh&#8221; Sellhorn eine Vorgänger-Veranstaltungsreihe von Lyrik - Jazz - Prosa ins Leben gerufen.
</p>
<p>In veränderter Weise hat Ernst Jandl, häufig gemeinsam mit der Sängerin Lauren Newton, seine Gedichte in den 1980ern mit Jazzmusik kombiniert. Aktuell gehört die afroamerikanische Jayne Cortez zu den Poeten, die regelmäßig eigene Texte zu Livemusik rezitieren. In Deutschland ist hier Ingeborg Drews zu nennen. Die Jazzmusiker Günter &#8220;Baby&#8221; Sommer und Theo Jörgensmann arbeiten regelmäßig mit Literaten zusammen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Creative Think &#124;&#124; CISC (Begriffsklärung)</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/creative-think-cisc-begriffsklarung/2008/07/28/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/creative-think-cisc-begriffsklarung/2008/07/28/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 00:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[(Begriffsklärung)]]></category>

		<category><![CDATA[CISC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/creative-think-cisc-begriffsklarung/2008/07/28</guid>
		<description><![CDATA[
Die Abkürzung CISC steht für:


 eine spezielle Art von Computerarchitektur, siehe Complex Instruction Set Computing

 ein Forschungsprojekt der Ruhr-Universität in Bochum, siehe Corpus Islamo-Christianum

 die Abkürzung für Creative Internet Solutions Consortium

 die Abkürzung für Canadian Institute of Steel Construction

 die Abkürzung für Chinese Information and Service Center


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die Abkürzung <b>CISC</b> steht für:
</p>
<ul>
<li> eine spezielle Art von Computerarchitektur, siehe Complex Instruction Set Computing
</li>
<li> ein Forschungsprojekt der Ruhr-Universität in Bochum, siehe Corpus Islamo-Christianum
</li>
<li> die Abkürzung für <i>Creative Internet Solutions Consortium</i>
</li>
<li> die Abkürzung für <a href="http://www.yourportugals.com" title="Canadian"><i>Canadian</i></a> Institute of Steel Construction
</li>
<li> die Abkürzung für <i>Chinese Information and Service Center</i>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/creative-think-cisc-begriffsklarung/2008/07/28/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Von Oech der &#124;&#124; Notizbuch</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/von-oech-der-notizbuch/2008/07/28/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/von-oech-der-notizbuch/2008/07/28/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 17:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/von-oech-der-notizbuch/2008/07/28</guid>
		<description><![CDATA[Ein Notizbuch ist ein Buch mit unbeschriebenen Seiten, das der Sammlung von Einfällen, Bemerkungen und Notizen aller Art dient.

Notizbücher gibt es in vielen Spielarten, als Ringbuch, mit Klebebindung, geheftet, gebunden oder als Loseblattsammlung mit Klemmvorrichtung, liniert, kariert oder gänzlich weiß, je nach Zweck und Vorlieben. Zwei besonders bekannte Formen des Notizbuches sind das Moleskine und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <b>Notizbuch</b> ist ein Buch mit unbeschriebenen Seiten, das der Sammlung von Einfällen, Bemerkungen und Notizen aller Art dient.
</p>
<p>Notizbücher gibt es in vielen Spielarten, als Ringbuch, mit Klebebindung, geheftet, gebunden oder als Loseblattsammlung mit Klemmvorrichtung, liniert, kariert oder gänzlich weiß, je nach Zweck und Vorlieben. Zwei besonders bekannte Formen des Notizbuches sind das Moleskine und das CIAK, die oft mit Literaten und Künstlern assoziiert werden und einem gewissen Objektkult unterliegen.
</p>
<p>Das Notizbuch kann in Form eines einfachen <a href="http://www.yourportugals.com" title="Heftes">Heftes</a> zu einem bestimmten Zweck geführt werden. So sind in der Schule besondere Hefte gebräuchlich, die dem Notieren der Hausaufgaben dienen. Das Notizbuch unterscheidet sich vom Tagebuch als es in der Regel sachliche Notizen aufnimmt, bei denen Chronologie und persönliches Erleben eine unwesentliche Rolle spielen. Es unterscheidet sich vom Journal, indem die Notizen nicht thematisch gebunden sind.
</p>
<p>Vielen schöpferisch tätigen Menschen gilt das Notizbuch als unentbehrliches Hilfsmittel der geistigen Arbeit. Bruce Chatwin wird dahingehend zitiert, dass das Verlieren seines Reisepasses  eine Trivialität sei gegenüber dem katastrophalen Verlust seiner Notizbücher.<br />
Im Rahmen des Kreativen Schreibens wird das Notizbuch empfohlen, um jederzeit eine Inspiration notieren zu können, bevor der für den Schreibprozess so wichtige Schreibimpuls verloren gehen könne. Roger von Oech (der Gründer von Creative Think) erzählt in seinem Buch &#8220;Der kreative Kick&#8221; von einem Fall, in dem sogar unter der Dusche ein Blatt Klarsichtfolie mittels Fettstiften als Fläche für Notizen benutzt wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seinem Buch &#124;&#124; Scouting for Boys</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 16:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch Scouting for Boys wurde von Robert Baden-Powell, dem Gründer der Pfadfinder geschrieben. Es wurde 1908 veröffentlicht und liegt der weltweiten Pfadfinderbewegung zu Grunde. 1909 übertrugen Alexander Lion und Maximilian Bayer das Buch unter dem Titel Das Pfadfinderbuch ins Deutsche.

Baden-Powell verarbeitete in seinem Werk nicht nur die Eindrücke, die er als Offizier mit jugendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch <b>Scouting for Boys</b> wurde von Robert Baden-Powell, dem Gründer der Pfadfinder geschrieben. Es wurde 1908 veröffentlicht und liegt der weltweiten Pfadfinderbewegung zu Grunde. 1909 übertrugen Alexander Lion und Maximilian Bayer das Buch unter dem Titel <b>Das Pfadfinderbuch</b> ins Deutsche.
</p>
<p>Baden-Powell verarbeitete in seinem Werk nicht nur die Eindrücke, die er als Offizier mit jugendlichen Scouts vor allem bei der Verteidigung von Mafeking gemacht hatte, sondern auch die Erfahrungen, die er bei dem ersten Pfadfinder-Probelager 1907 auf Brownsea Island gesammelt hatte. In dem Buch beschreibt Baden-Powell in neun Kapiteln seine Vorstellung des Pfadfinderseins.
</p>
<p>Das Buch ist gegliedert in <a href="http://www.yourportugals.com" title="Lagerfeuer-Abschnitte,">Lagerfeuer-Abschnitte,</a> die geeignet waren in Gruppenstunden oder eben am Lagerfeuer vorgelesen zu werden. Zunächst erschien es <a href="http://www.yourportugals.com" title="als">als</a> Fortsetzungsgeschichte in einer Zeitung. Nach der Erstveröffentlichung als Buch wurde es von Baden-Powell noch häufig überarbeitet, weshalb es viele Versionen gibt.
</p>
<p>Es löste das militärische Fachbuch Aids to Scouting ab, welches entgegen seinem Anliegen auch viele jugendliche Leser fand.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Empfohlen um &#124;&#124; Geschlechtsecken</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 12:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Geschlechtsecken]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Geschlechtsecken oder Perinealtaschen befinden sich bei Kaninchen beiderlei Geschlechts beidseits des Afters/der Geschlechtsöffnung. In diesen Geschlechtsecken befinden sich Drüsen, die ein stark riechendes Sekret absondern, das den Kaninchen signalisiert, dass sie es mit einem Artgenossen zu tun haben.

Meistens wird Kaninchenhaltern empfohlen diese bei älteren oder schwachen Tieren regelmäßig zu kontrollieren und ggf. zu reinigen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Geschlechtsecken</b> oder <i>Perinealtaschen</i> befinden sich bei Kaninchen beiderlei Geschlechts beidseits des Afters/der Geschlechtsöffnung. In diesen Geschlechtsecken befinden sich Drüsen, die ein stark riechendes Sekret absondern, <a href="http://www.yourportugals.com" title="das">das</a> den Kaninchen signalisiert, dass sie es mit einem Artgenossen zu tun haben.
</p>
<p>Meistens wird Kaninchenhaltern empfohlen diese bei älteren oder schwachen Tieren regelmäßig zu kontrollieren und ggf. zu reinigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tagebuch als &#124;&#124; Mascha Rolnikaite</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 07:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mascha Rolnikaite (eigentlich: Marija Rolnikaitė) (* 31. Juli 1927 in Klaipėda) ist eine litauische Buchautorin und Holocaust-Überlebende. Weitere Schreibweisen: &#8220;Maria Rolnikaite&#8221;&#160;; &#8220;Masa Rol&#8217;nik&#8221;.

Als sie mit 14 Jahren ins Ghetto Vilnius kam, beschloss sie ein Tagebuch zu schreiben. Aber das war so gefährlich, dass sie ihr Tagebuch für eine gewisse Zeit sogar auswendig lernen musste. Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.yourportugals.com" title="Mascha"><b>Mascha</b></a> Rolnikaite (eigentlich: <i>Marija Rolnikaitė</i>) (* 31. Juli 1927 in Klaipėda) ist eine litauische Buchautorin und Holocaust-Überlebende. Weitere <a href="http://www.yourportugals.com" title="">Schreibweisen:</a> &#8220;Maria Rolnikaite&#8221;&nbsp;; &#8220;Masa Rol&#8217;nik&#8221;.
</p>
<p>Als sie mit 14 Jahren ins Ghetto Vilnius kam, beschloss sie ein Tagebuch zu schreiben. Aber das war so gefährlich, dass sie ihr Tagebuch für eine gewisse Zeit sogar auswendig lernen musste. Ihr Vater war Rechtsanwalt und verteidigte mehrmals zuvor Juden, weshalb ihre Familie stark in Gefahr war. Mascha überlebte das Ghetto sowie die Außenstelle Strasdenhof des KZ Riga-Kaiserwald und das KZ Stutthof. Nur ihr Vater und ihre ältere Schwester überlebten. Ihre Mutter und zwei jüngere Geschwister starben im Konzentrationslager, sowie 45 weitere Angehörigen.
</p>
<p>Im Jahre 2002 veröffentlichte sie ihre Autobiographie unter dem Titel <i>Ich muss erzählen</i>.
</p>
<p><a name="Literatur"></a><br />
<h2> Literatur </h2>
<p>Mascha Rolnikaite: <i>Ich muss erzählen. Mein Tagebuch 1941-1945</i>. Kindler Verlag, 2002 und 2004 als Rowohlt-Taschenbuch, 287 Seiten, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3499235552">ISBN 3499235552</a>. (Originaltitel: Ja dolzna rasskazat&#8217;. Erste gekürzte dt. Ausgabe: 1967, Berlin, Union-Verl. VOB, 271 S.)
</p>
<p><a name="Siehe_auch:"></a><br />
<h2>Siehe auch: </h2>
<ul>
<li>Der Bericht von Helene Holzman aus Ghetto und KZ in Kaunas
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> [1] Opac der DNB, alle Werke von M.R.
</li>
</ul>
<p>Buchbesprechung bei Deutschlandradio</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Als unentbehrliches Hilfsmittel &#124;&#124; Mikroprismenring</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/als-unentbehrliches-hilfsmittel-mikroprismenring/2008/07/25/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 21:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mikroprismenring ist gemeinsam mit dem Schnittbildindikator ein Hilfsmittel zur manuellen Scharfstellung (Fokussierung) von Fotoapparaten. Autofokus-Kameras verfügen in der Regel nicht mehr über diese Ausstattungsmerkmale.

Der Mikroprismenring befindet sich in der Mitte der Einstellscheibe im Sucher; bis zur Einstellung der korrekten Distanz wirkt der Bereich im Mikroprismenring deutlich unscharf; dieser Mechanismus funktioniert nur zuverlässig bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <b>Mikroprismenring</b> ist gemeinsam mit dem Schnittbildindikator ein Hilfsmittel zur manuellen Scharfstellung (Fokussierung) von Fotoapparaten. Autofokus-Kameras verfügen in der Regel nicht mehr über diese Ausstattungsmerkmale.
</p>
<p>Der Mikroprismenring befindet sich in der <a href="http://www.yourportugals.com" title="Mitte">Mitte</a> der Einstellscheibe im Sucher; bis zur Einstellung der korrekten Distanz wirkt der Bereich im Mikroprismenring deutlich unscharf; dieser Mechanismus funktioniert nur zuverlässig bei einer Lichtstärke des Objektivs von zumindest 1:5,6 oder besser.
</p>
<p>Sofern vorhanden, befindet sich in seinem Zentrum als zusätzliches Hilfsmittel noch der Schnittbildindikator.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/glossar/mikropri.htm
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In dem sogar &#124;&#124; Defensive Line</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/in-dem-sogar-defensive-line/2008/07/25/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Defensive Line]]></category>

		<category><![CDATA[Line]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Defensive Line ist ein Teil der Defense im American Football und besteht aus drei, vier, in der Goalline-Formation sogar aus fünf Spielern. Dabei unterscheidet man die Defensive Ends (DE), die an den den Außenseiten der D-Line positioniert sind, und die Defensive Tackles (DT), die im Inneren der Linie spielen. In Formationen, die nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <b>Defensive Line</b> ist ein Teil der Defense im American Football und besteht aus drei, vier, in der Goalline-Formation sogar aus fünf Spielern. Dabei unterscheidet man die <i>Defensive Ends (DE)</i>, die an den den Außenseiten der D-Line positioniert sind, und die <i>Defensive Tackles (DT)</i>, die im Inneren der Linie spielen. In Formationen, die nur ein DT vorsehen, werden diese oft als <i>Nose <a href="http://www.yourportugals.com" title="Tackle">Tackle</a></i> bezeichnet, da sie dann dem gegnerischen Center und damit der Offensive Line mittig gegenüberstehen. Tackles und Ends unterscheiden sich zudem in ihrer Physis, denn obwohl beide Positionen von schweren Jungs besetzt werden, sind die Ends schneller und wendiger. Sie müssen Laufspielzüge über die Außenseite verhindern, den Quarterback <a href="http://www.yourportugals.com" title="(QB)">(QB)</a> unter Druck setzen oder sogar sacken. Der <i>Right End</i> ist dabei oft der schnellere, da er die blinde Seite rechtshändiger QBs ist und diese Angriffe von hinten meist nicht rechtzeitig erkennen. Die Tackles sind noch schwerer, da ihnen Kraft von mehr Vorteil ist als Agilität. Sie sollen Runs durch die Mitte verhindern und ebenfalls Druck auf den QB ausüben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Notizbuch ist &#124;&#124; André Kostolany</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/notizbuch-ist-andre-kostolany/2008/07/24/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 13:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[André Kostolany]]></category>

		<category><![CDATA[Kostolany]]></category>

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		<description><![CDATA[
André (Bertholomew) Kostolany (* 9. Februar 1906 in Budapest; † 14. September 1999 in Paris) war ein Finanzexperte, Journalist, Schriftsteller und Spekulant ungarischer Herkunft.

Kostolany stammte aus einer wohlhabenden, jüdischen Industriellenfamilie. Er war römisch-katholisch getauft und wollte zunächst Kunstkritiker werden. Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte und absolvierte dann auf Wunsch seiner Familie ab Mitte der 1920er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>André</b> (<b>Bertholomew</b>) <b>Kostolany</b> (* 9. Februar 1906 in Budapest; † 14. September 1999 in Paris) war ein Finanzexperte, Journalist, Schriftsteller und Spekulant ungarischer Herkunft.
</p>
<p>Kostolany stammte <a href="http://www.yourportugals.com" title="aus">aus</a> einer wohlhabenden, jüdischen Industriellenfamilie. Er war römisch-katholisch getauft und wollte zunächst Kunstkritiker werden. Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte und absolvierte dann auf Wunsch seiner Familie ab Mitte der 1920er Jahre eine Lehre bei dem französischen Börsenmakler Adrien Perquel. Die Familie flüchtete nach Beginn des 2. Weltkriegs 1940 in die USA. Dort wurde Kostolany zwischen 1941 und 1950 Generaldirektor, Präsident und Hauptaktionär der <i>G. Ballai and Cie Financing Company</i>. Ab 1950 lebte er in Paris, München und an der Côte d’Azur.
</p>
<p>Den Status eines <i>Börsengurus</i> erwarb sich Kostolany als Spekulant und durch seine zahlreichen Bücher, Kolumnen, Vorträge und Seminare zum Thema Börse. Er selbst wehrte sich jedoch gegen diese Bezeichnung. Insgesamt schrieb er 13 Bücher, die in acht Sprachen übersetzt und rund drei Millionen Mal verkauft wurden. Im deutschen Finanz-Magazin <i>Capital</i> veröffentlichte er 414 Kolumnen. Vorträge und Fernsehauftritte hatte er unter anderem auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und in der Harald Schmidt Show. Vielen Deutschen ist er aus einer Audi-Werbung bekannt, die Ende der 1990er Jahre lief (&#8221;Denken Sie mal über Aluminiumaktien nach&#8221;). Zusammen mit Gottfried Heller war er Mitbegründer der Münchener Vermögensverwaltung FIDUKA. Dort arbeitete er <a href="http://www.yourportugals.com" title="auch">auch</a> lange Jahre von seinem Münchener Büro aus.
</p>
<p><a name="Thesen_zur_Golddeckung"></a><br />
<h2> Thesen zur Golddeckung </h2>
<p>Kostolany war ein vehementer Verfechter der These, dass der Goldpreis von den Währungen abgekoppelt sein müsse, weil sonst die Wirtschaft Schaden nehme.
</p>
<p><a name="Zitate"></a><br />
<h2> Zitate </h2>
<p>Berühmt ist Kostolany auch für seine Börsenweisheiten, die immer wieder gerne von Börsenkommentatoren und in Beiträgen in Internet-Diskussionsforen zitiert werden. Eine Sammlung seiner Zitate findet sich hier: André Kostolany
</p>
<p><a name="Werke"></a><br />
<h2> Werke </h2>
<ul>
<li> Der Friede, den der Dollar bringt (1957)
</li>
<li> Das ist die Börse (1961)
</li>
<li> Geld, das große Abenteuer (1972), <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3420046421">ISBN 3-420-04642-1</a> und <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3922669395">ISBN 3-922669-39-5</a> (Neuauflage 2000)
</li>
<li>&#8230; und was macht der Dollar? Im Irrgarten der Währungsspekulationen (1987)
</li>
<li> Kostolanys Börsenpsychologie, Econ Verlag, (1991), <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3430156378">ISBN 3-430-15637-8</a>
</li>
<li> Die Kunst über Geld nachzudenken (2000)
</li>
<li> Geld und Börse - die Kunst, ein Vermögen zu machen (2000), <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3548354815">ISBN 3-548-35481-5</a>
</li>
<li> Kostolanys Börsenseminar (1986), <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3430156254">ISBN 3-430-15625-4</a>
</li>
<li> Kostolanys beste Tips für Geldanleger
</li>
<li> Kostolanys Bilanz der Zukunft
</li>
<li> Kostolanys beste Geldgeschichten
</li>
<li> Kostolany&#8217;s Wunderland von Geld und Börse
</li>
<li> Kostolanys Notizbuch
</li>
<li> Weisheit eines Spekulanten. Im Gespräch mit Johannes Gross
</li>
</ul>
<p><a name="Siehe_auch"></a><br />
<h2> Siehe auch </h2>
<ul>
<li> Value Investing
</li>
<li> Warren Buffett
</li>
<li> Carl Icahn
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>
</li>
<li> André Kostolany – der Gentleman-Spekulant
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/notizbuch-ist-andre-kostolany/2008/07/24/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Klebebindung &#124;&#124; Maul-belser</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/mit-klebebindung-maul-belser/2008/07/24/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/mit-klebebindung-maul-belser/2008/07/24/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 08:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[maul-belser ist ein Unternehmen der arvato AG. Seit dem 10. Mai 2005 ist es Bestandteil des neuen Unternehmens Prinovis und firmiert unter dem Namen Prinovis Nürnberg GmbH &#38; Co. KG. Mit ca. 1.200 Mitarbeitern am Standort Nürnberg erwirtschaftete maul-belser im Geschäftsjahr 2003 einen Umsatz von ca. 500 Millionen Euro und zählt in den Bereichen Tiefdruck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>maul-belser</b> ist ein Unternehmen der arvato AG. Seit dem 10. Mai 2005 ist es Bestandteil des neuen Unternehmens Prinovis und firmiert unter dem Namen <b>Prinovis Nürnberg GmbH &amp; Co. KG</b>. Mit ca. 1.200 Mitarbeitern am Standort Nürnberg erwirtschaftete maul-belser im Geschäftsjahr 2003 einen Umsatz von ca. 500 Millionen Euro und zählt in den Bereichen Tiefdruck und Fotostudios zu den größten Anbietern Europas.
</p>
<p>Der Medienverbund maul-belser besteht aus den Unternehmen <i>Tiefdruck</i>, <i>Deutscher Supplement Verlag</i>, <i>Studios</i>, <i>Klebebindung</i> und <i>Online-Dienstleistungen</i>.
</p>
<p>Die verschiedenen Medienbereiche sollen sich ergänzen und dem Kunden ein breites Spektrum an Leistungen für die Entwicklung, Gestaltung, Produktion und Distribution von <i>Print- und Onlinemedien</i> bereitstellen.
</p>
<p>Das heutige Unternehmen entstand 1982 aus der Fusion des Verlags und der Druckerei <i>Chr. Belser</i>, gegründet 1835 in Stuttgart und der Firma <i>Maul&amp;Co</i> die 1947 in Nürnberg als Druckerei der Porst-Gruppe gegründet wurde, zur <i>Maul&amp;Co und Chr. Belser GmbH und Co KG</i> mit Sitz in Nürnberg.
</p>
<p><a name="Deutscher_Supplement_Verlag"></a><br />
<h2> Deutscher Supplement Verlag </h2>
<p>Der Deutsche Supplement Verlag ist spezialisiert auf umfassende Serviceleistungen, im Printbereich wie auch bei den elektronischen Medien.
</p>
<p>Im nationalen Printbereich umfasst er das TV-Supplement rtv sowie einige Kundenzeitschriften. Im Ausland engagiert sich der Deutsche Supplement Verlag vor allem in Österreich und Tschechien. Auch hier reicht die Produktpalette von TV-Zeitschriften über Supplements bis zu Kundenzeitschriften.
</p>
<p>Über die Tochterfirma TVI ist der Verlag einer der Marktführer bei der Lieferung von TV-Informationen. Hier werden Zeitschriften- und Zeitungsverlage sowie Online-Redaktionen mit abgestimmten Programm- und Themendaten beliefert.
</p>
<p>Des Weiteren betreut TVI verschiedene Buchverlage wie Kiepenheuer &amp; Witsch, den Gieseking Verlag oder den Seehamer Verlag. Es werden zudem Internet-Dienstleistungen in Verbindung mit Druckprodukten angeboten, so dass sich ein Kunde durch die Integration in den Medienverbund vom Photoshooting, über die Katalogerstellung und den Versand der Druckprodukte bis hin zum Internetauftritt eine komplette Umsetzung seiner Produktpalette realisieren lassen kann.
</p>
<p><a name="maul-belser_Studios"></a><br />
<h2> maul-belser Studios </h2>
<p>Die maul-belser Studios haben sich auf Fotoproduktionen spezialisiert. In der Agentur entstehen Konzepte, Scribbles, Layouts, Text, Satz und Reinzeichnung für Endprodukte wie Kataloge, Prospekte, Direktwerbekampagnen und Anzeigen, die nach Kundenwunsch erstellt werden.
</p>
<p><a name="Klebebindung"></a><br />
<h2> Klebebindung </h2>
<p>Die Klebebindung ist auf das Binden von Zeitschriften, Katalogen und Telefonbücher spezialisiert. Dabei können die Produkte auch mit Einlegern wie CDs, Karten oder Warenproben versehen werden. In der Produktionskette können darüber hinaus automatisch Beilagen eingelegt werden und die Produkte mit Adressen für den Versand versehen werden.
</p>
<p><a name="Tiefdruck"></a><br />
<h2>Tiefdruck</h2>
<p>Beim Tiefdruck werden Zylinder graviert, dabei nehmen die Vertiefungen, die durch Diamantstichel geschnitten werden, <a href="http://www.yourportugals.com" title="die">die</a> Farbe auf. Für jede der vier Druckfarben – Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz – wird jeweils ein Zylinder pro Papierseite benötigt, insgesamt also acht Stück. Die Druckinformationen werden in eine Kupferschicht eingraviert, die dann zur Härtung verchromt wird.
</p>
<p>Eine Tiefdruck-Rotation besteht aus dem Rollenträger, der die Papierrolle aufnimmt, dem Druckwerk, in dem der eigentlich Druck passiert, und der Produktabnahme, in der die fertigen Produkte auf verschiedene Arten  abgenommen werden können (als Stange, aufgerollt, auf Paletten oder sie laufen direkt zur Weiterverarbeitung).
</p>
<p>Maul-belser in Nürnberg ist der größte Tiefdruckstandort in Europa. Hier werden hochauflagige Versandhauskataloge, wie Quelle, und Zeitschriften, wie c&#8217;t, Spiegel, rtv, Computer &amp; Co, in Teilprodukten von 4 bis 192 Seiten gedruckt, geschnitten, gesammelt und gefalzt. Im September 2004 wurde hier die weltweit erste 4,32 m breite Tiefdruckmaschine in Betrieb genommen, im Mai 2005 bereits die Zweite.
</p>
<p>Jede Maschine ist mit je einem Rollenträger, acht oder zehn Druckwerken, und einem variablen Falzapparat ausgestattet. Eine Kapselung des Druckwerks führt zu optimalen Arbeitsbedingungen mit niedrigen Schallpegeln, eine dadurch mögliches getrenntes Lüftungssystem ermöglicht weltweit einmalige Lösemittelrückgewinnungsquoten. Dabei wird die lösemittelhaltige Luft abgesaugt, durch Absorber geführt, und wieder in die Kapsel geblasen. Das so zurück gewonnene Lösemittel kann wieder an die Farbenhersteller verkauft werden.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li>Homepage von maul-belser
</li>
<li>Homepage von Prinovis Nürnberg
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/mit-klebebindung-maul-belser/2008/07/24/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dienen. &#124;&#124; Schraubenunruh</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/dienen-schraubenunruh/2008/07/23/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/dienen-schraubenunruh/2008/07/23/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 00:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/dienen-schraubenunruh/2008/07/23</guid>
		<description><![CDATA[
Eine Schraubenunruh ist eine besondere Variante der Unruh in einem mechanischen Uhrwerk. Dabei sind am Unruhreif noch zusätzlich kleine Schrauben angebracht.

Diese Schrauben erfüllten früher folgende Funktionen:


 Eine evtl. existente Unwucht der Unruh kann durch die Schrauben ausgeglichen werden.

 Die Schwingfrequenz der Unruh kann damit verändert werden.


Beide Maßnahmen zusammen dienen dazu, die Ganggenauigkeit der Uhr erhöhen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Eine <b>Schraubenunruh</b> ist eine besondere Variante der Unruh in einem mechanischen Uhrwerk. Dabei sind am Unruhreif noch zusätzlich kleine Schrauben angebracht.
</p>
<p>Diese Schrauben erfüllten früher folgende Funktionen:
</p>
<ul>
<li> Eine evtl. existente Unwucht der Unruh kann durch die Schrauben ausgeglichen werden.
</li>
<li> Die Schwingfrequenz der Unruh kann damit verändert werden.
</li>
</ul>
<p>Beide Maßnahmen zusammen dienen dazu, die Ganggenauigkeit der Uhr erhöhen zu können.
</p>
<p>Schraubenunruhen finden sich nur in hochwertigen Uhrwerken. Das gilt für die Vergangenheit und für die Gegenwart.<br />
Aus heutiger Sicht bringt eine Schraubenunruh aufgrund extrem geringer Fertigungstoleranzen keine Vorteile mehr gegenüber einer Unruh mit glattem Unruhreif. Dennoch werden auch heute noch Uhrwerke mit Schraubenunruhen gefertigt, da sie auch heute noch als Indikation <a href="http://www.yourportugals.com" title="für">für</a> hochwertige Uhrwerke dienen und zudem schön anzusehen sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tätigen Menschen &#124;&#124; Michel Montignac</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/tatigen-menschen-michel-montignac/2008/07/23/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/tatigen-menschen-michel-montignac/2008/07/23/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 16:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Michel Montignac]]></category>

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		<description><![CDATA[
Michel Montignac (* 1944 in Angoulême) ist ein französischer Autor von Büchern über Ernährungsfragen und Begründer der Montignac-Methode, einer Ernährungsempfehlung für Übergewichtige.

Nach dem Studium der politischen Wissenschaften begann 1968 sein beruflicher Werdegang im Personalbereich eines international tätigen Pharmaunternehmens, dessen europäischer Direktor er schließlich wurde. Im Jahre 1986 gründete er den Artulen-Verlag, in dem er seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Michel Montignac</b> (* 1944 in Angoulême) ist ein französischer Autor von Büchern über Ernährungsfragen und Begründer der Montignac-Methode, einer Ernährungsempfehlung für Übergewichtige.
</p>
<p>Nach dem Studium der politischen Wissenschaften begann 1968 sein beruflicher Werdegang <a href="http://www.yourportugals.com" title="im">im</a> Personalbereich eines international tätigen Pharmaunternehmens, dessen europäischer Direktor er schließlich wurde. Im Jahre 1986 gründete er den Artulen-Verlag, in dem er seine Bücher publiziert.
</p>
<p>Die genauere Beschreibung seiner Ernährungsempfehlungen ist im Artikel Montignac-Methode aufgeführt.
</p>
<p><a name="Siehe_auch"></a><br />
<h2> Siehe auch </h2>
<ul>
<li>glykämischer Index
</li>
<li>glykämische Last
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gänzlich weiß je &#124;&#124; Franz Weiß (Pfarrer)</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/ganzlich-weis-je-franz-weis-pfarrer/2008/07/23/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/ganzlich-weis-je-franz-weis-pfarrer/2008/07/23/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 13:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/ganzlich-weis-je-franz-weis-pfarrer/2008/07/23</guid>
		<description><![CDATA[
Franz Weiß (* 30. Juli 1892 in Schnaitheim, Oberamt Heidenheim; † 2. November 1985 auf der Liebfrauenhöhe in Ergenzingen) war ein katholischer Pfarrer und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime.


 Kindheit und Jugend 

 Erster Weltkrieg 

 Weiß als Priester 

 Widerstand gegen das NS-Regime 

 Nachkriegszeit 

 Weblinks 

 http://www.bautz.de/bbkl/w/weiss_f_b_r.shtml


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Franz Weiß</b> <a href="http://www.yourportugals.com" title="(*">(*</a> 30. Juli 1892 in Schnaitheim, Oberamt Heidenheim; † 2. November 1985 auf der Liebfrauenhöhe in Ergenzingen) war ein katholischer Pfarrer und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime.
</p>
<p><a name="Kindheit_und_Jugend"></a><br />
<h2> Kindheit und Jugend </h2>
<p><a name="Erster_Weltkrieg"></a><br />
<h2> Erster Weltkrieg </h2>
<p><a name="Wei.C3.9F_als_Priester"></a><br />
<h2> Weiß als Priester </h2>
<p><a name="Widerstand_gegen_das_NS-Regime"></a><br />
<h2> Widerstand gegen das NS-Regime </h2>
<p><a name="Nachkriegszeit"></a><br />
<h2> Nachkriegszeit </h2>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> http://www.bautz.de/bbkl/w/weiss_f_b_r.shtml
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es in vielen &#124;&#124; Großgerät</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/es-in-vielen-grosgerat/2008/07/23/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/es-in-vielen-grosgerat/2008/07/23/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 13:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Großgerät]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/es-in-vielen-grosgerat/2008/07/23</guid>
		<description><![CDATA[
Großgeräte sind Geräte, die ohne eigenen Antrieb nicht mehr durch eine Person alleine transportiert werden können.

Im militärischen Sprachgebrauch werden darunter insbesondere Fahrzeuge, Panzer, Artillerie, Luftfahrzeuge und Schiffe verstanden.

Im Bereich des Bauwesens werden unter Großgeräten alle Geräte verstanden, die keine Kleingeräte sind, wie zum Beispiel Fahrzeuge (Lastkraftwagen), Radlader, Kran, Bagger und andere Erdbaugeräte

In den experimentellen Naturwissenschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Großgeräte</b> sind Geräte, die ohne eigenen Antrieb nicht mehr durch eine Person alleine transportiert werden können.
</p>
<p>Im militärischen Sprachgebrauch werden darunter insbesondere Fahrzeuge, Panzer, Artillerie, Luftfahrzeuge und Schiffe verstanden.
</p>
<p>Im Bereich des Bauwesens werden unter Großgeräten alle Geräte verstanden, die keine Kleingeräte sind, wie zum Beispiel Fahrzeuge (Lastkraftwagen), Radlader, Kran, Bagger und andere Erdbaugeräte
</p>
<p>In den experimentellen Naturwissenschaften versteht man darunter ein Gerät, das <a href="http://www.yourportugals.com" title="so">so</a> groß und teuer ist, dass seine Beschaffung ein wesentlicher Teil des Forschungshaushaltes darstellt, es von vielen Wissenschaftlern über Jahre geplant wurde und dann von vielen Forschungsgruppen gemeinsam genutzt wird. Zu den Großgeräten der Wissenschaft in Deutschland zählen zum Beispiel die Teilchenbeschleuniger der GSI in Darmstadt und des DESY in Hamburg, die Neutronenquelle FRM-II in Garching, der Forschungs-Eisbrecher Polarstern, die experimentellen Fusionsreaktoren in Garching und Greifswald, die Großteleskope  und ähnliches.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Notizbücher. Im Rahmen &#124;&#124; Volume Shadow Copy Service</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/notizbucher-im-rahmen-volume-shadow-copy-service/2008/07/23/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/notizbucher-im-rahmen-volume-shadow-copy-service/2008/07/23/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 11:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Volume Shadow Copy Service]]></category>

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		<description><![CDATA[
Volume Shadow Copy Service, im deutschsprachigen Raum auch als „Schattenkopie“ bezeichnet, ist ein mit Windows Server 2003 bereitgestellter Dienst zur einfachen Erzeugung und Bereitstellung von Versionsständen. Im Rahmen der zuvor bereitgestellten Festplattenkapazität speichert dieser Dienst Modifikationen an Dateien und Ordnern im Rahmen von bis zu 64 Schattenkopien, also älteren Versionsständen.

Die Schattenkopien selbst sind schreibgeschützt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Volume Shadow Copy Service</b>, im deutschsprachigen Raum auch als „Schattenkopie“ bezeichnet, ist ein mit Windows Server 2003 bereitgestellter Dienst zur einfachen Erzeugung und Bereitstellung von Versionsständen. Im Rahmen der zuvor bereitgestellten Festplattenkapazität speichert dieser Dienst Modifikationen an Dateien und Ordnern im Rahmen von bis zu 64 Schattenkopien, also älteren Versionsständen.
</p>
<p>Die Schattenkopien selbst sind schreibgeschützt. Der Vorteil dieser <a href="http://www.yourportugals.com" title="Technik">Technik</a> liegt primär darin, dass Benutzer überschriebene ältere Versionen einer Datei selbstständig wiederherstellen können ohne auf einen Eingriff durch einen Administrator angewiesen zu sein.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> Microsoft TechNet Artikel zu Storage-Management mit Windows Server 2003
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/notizbucher-im-rahmen-volume-shadow-copy-service/2008/07/23/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Chatwin wird &#124;&#124; Nebenkarte</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/chatwin-wird-nebenkarte/2008/07/22/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/chatwin-wird-nebenkarte/2008/07/22/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 04:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Begriff Nebenkarte wird in der Kartografie verwendet. Eine Karte die innerhalb oder außerhalb des Kartenrahmens einer Hauptkarte gelegen ist und mit dieser in einem Sinnzusammenhang steht, wird Nebenkarte genannt. Häufig wird auch der aus dem englischen entlehnte Begriff Insetkarte verwendet.
Sofern die Nebenkarte sich außerhalb des Kartenrahmens der Hauptkarte befindet, wird diese auch Beikarte genannt.


 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der Begriff <b>Nebenkarte</b> wird in der Kartografie verwendet. Eine Karte die innerhalb oder außerhalb des Kartenrahmens einer Hauptkarte gelegen ist und mit dieser in <a href="http://www.yourportugals.com" title="einem">einem</a> Sinnzusammenhang steht, wird Nebenkarte genannt. Häufig wird auch der aus dem englischen entlehnte Begriff <i>Insetkarte</i> verwendet.<br />
Sofern die Nebenkarte sich außerhalb des Kartenrahmens der Hauptkarte befindet, wird diese auch <i>Beikarte</i> genannt.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> http://www.geoinformatik.uni-rostock.de/einzel.asp?ID=-224828317
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/chatwin-wird-nebenkarte/2008/07/22/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Notizbuch ist ein &#124;&#124; Tomboy (Software)</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/notizbuch-ist-ein-tomboy-software/2008/07/22/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/notizbuch-ist-ein-tomboy-software/2008/07/22/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 18:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Tomboy]]></category>

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		<description><![CDATA[Tomboy ist eine Notizzettel-Anwendung für den Desktop. Das Programm wird häufig als „lokales Wiki“ bezeichnet, da es viele der Funktionalitäten eines solchen Systems mit sich bringt, jedoch keinen Webserver erfordert. So lassen sich zum Beispiel die einzelnen Nachrichten leicht über Links verknüpfen bzw. verweisen automatisch auf existierende Notizen. Tomboy ist Open-Source Software, die in C# [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Tomboy</b> ist eine Notizzettel-Anwendung für den Desktop. Das Programm wird häufig als „lokales Wiki“ bezeichnet, da es viele der Funktionalitäten eines solchen Systems mit sich bringt, jedoch keinen Webserver erfordert. So lassen sich zum Beispiel die einzelnen Nachrichten leicht über Links verknüpfen bzw. verweisen automatisch auf existierende Notizen. Tomboy ist Open-Source Software, die in C# geschrieben wurde und Gtk# nutzt. Die Software ist Teil der GNOME Desktopumgebung und wurde unter der LGPL veröffentlicht. Tomboy wird häufig genutzt, um persönliche Informationen zu verwalten.
</p>
<p><a name="Eigenschaften"></a><br />
<h2>Eigenschaften</h2>
<ul>
<li> Rechtschreibprüfung während der Eingabe durch GtkSpell
</li>
<li> automatische Verlinkung von Web- und E-Mailadressen
</li>
<li> nummerierte und unsortierte Listen (noch in der Entwicklung)
</li>
<li> Eine rückgängig/wiederholen Funktionalität
</li>
</ul>
<p>In Tomboy geschriebene Notizen, lassen sich unter Anderem mit folgenden Auszeichnungen versehen:
</p>
<ul>
<li> Fett- und, Kursivschrift
</li>
<li> Durchstreichungen
</li>
<li> farbliches Hervorheben
</li>
<li> unterschiedliche Schriftgrade
</li>
</ul>
<p><a name="Plugins"></a><br />
<h2>Plugins</h2>
<p>Tomboy unterstützt eine Vielzahl an Plugins, die meist andere Programme und Services einbinden. Zum Beispiel:
</p>
<ul>
<li> Evolution E-Mail-Links Plugin
</li>
<li> Galago/Gaim presence plugin
</li>
<li> Mittelklick auf das System Tray Icon, um Text aus der Zwischenablage einzufügen
</li>
<li> Notiz des Tages Plugin (nicht standardmäßig installiert)
</li>
<li> Text mit fester Breite Plugin (nicht standardmäßig installiert)
</li>
<li> HTML-Export Plugin
</li>
<li> LaTeX math Plugin (nicht standardmäßig installiert)
</li>
<li> Druck Plugin
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li> offizielle Projektseite
</li>
<li> MediaWiki interface development
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/notizbuch-ist-ein-tomboy-software/2008/07/22/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Spielarten &#124;&#124; Fingerpick</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/spielarten-fingerpick/2008/07/21/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/spielarten-fingerpick/2008/07/21/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 01:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/spielarten-fingerpick/2008/07/21</guid>
		<description><![CDATA[
Ein Fingerpick ist eine spezielle Art des Plektrums und wird häufig beim Spielen von Bluegrass-Banjomusik benutzt. Fingerpicks werden meist aus Metall oder Kunststoff hergestellt.

Anders als das Plektrum, das zwischen einem Finger und dem Daumen festgehalten wird, wird das Fingerpick auf die Fingerkuppen aufgesteckt. Ein weiterer Unterschied ist, dass nicht nur ein Fingerpick gleichzeitig benutzt wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Ein <b>Fingerpick</b> ist eine spezielle Art des Plektrums und wird häufig beim Spielen von Bluegrass-Banjomusik benutzt. Fingerpicks werden meist aus Metall oder Kunststoff hergestellt.
</p>
<p>Anders als das Plektrum, das zwischen einem Finger und dem Daumen festgehalten wird, wird das Fingerpick <a href="http://www.yourportugals.com" title="auf">auf</a> die Fingerkuppen aufgesteckt. Ein weiterer Unterschied ist, dass nicht nur <a href="http://www.yourportugals.com" title="ein">ein</a> Fingerpick gleichzeitig benutzt wird (meistens werden drei Fingerpicks auf Mittelfinger, Zeigefinger und Daumen gesteckt). So können mit nur einer Hand mehrere Saiten gleichzeitig angespielt werden.
</p>
<p>Fingerpicks werden in verschiedenen Stärken hergestellt, um den unterschiedlichen Spielarten gerecht zu werden. Dünne Fingerpicks erzeugen einen leiseren, grazileren Klang, während dickere Fingerpicks einen kräftigeren Klang erzeugen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/spielarten-fingerpick/2008/07/21/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Unwesentliche Rolle spielen. &#124;&#124; Freifeld</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/unwesentliche-rolle-spielen-freifeld/2008/07/21/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/unwesentliche-rolle-spielen-freifeld/2008/07/21/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 08:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/unwesentliche-rolle-spielen-freifeld/2008/07/21</guid>
		<description><![CDATA[
Unter Freifeld versteht man in der Akustik eine Schallsituation, in der keinerlei Reflexionen auftreten.

Im Freifeld wird der gesamte Schall, den ein Hörer (oder ein Mikrofon) aufnimmt durch den Direktschall einer Schallquelle bestimmt. Das Freifeld wird auch mit Direktfeld bezeichnet.

Freifeldbedingungen finden sich in der Natur nur, wenn z.&#160;B. Reflexionen am Boden keine Rolle spielen, z.&#160;B. bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Unter <b>Freifeld</b> versteht man in der Akustik eine Schallsituation, in der keinerlei Reflexionen auftreten.
</p>
<p>Im Freifeld wird der gesamte Schall, den ein Hörer (oder ein Mikrofon) aufnimmt durch den Direktschall einer Schallquelle bestimmt. Das Freifeld wird auch mit Direktfeld bezeichnet.
</p>
<p>Freifeldbedingungen finden sich in der Natur nur, <a href="http://www.yourportugals.com" title="wenn">wenn</a> z.&nbsp;B. Reflexionen am Boden keine Rolle spielen, z.&nbsp;B. bei Neuschnee auf einem Feld oder annähernd bei gut schallabsorbierenden Böden (Laub, trockener Sand etc.)
</p>
<p>Freifeldbedingungen können künstlich in reflexionsarmen Räumen hergestellt werden. Insbesondere in der akustischen Messtechnik und bei Hörversuchen spielen Untersuchungen unter Freifeldbedingungen eine große Rolle, da dann die Ergebnisse nur von dem Schall der Schallquelle beeinflusst werden und nicht von Reflexionen des Raums.
</p>
<p>Auch bei Sprach- und Tonaufnahmen strebt man oft Reflexionsfreiheit an, wie unter Freifeldbedingungen, und sei es auch nur, um über entsprechende Nachverarbeitung gezielt einen gewünschten Raumeindruck hinzufügen zu können, der nicht vom Aufnahmeraum verfälscht ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/unwesentliche-rolle-spielen-freifeld/2008/07/21/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bevor der für &#124;&#124; Johannes Thimme</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/bevor-der-fur-johannes-thimme/2008/07/20/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/bevor-der-fur-johannes-thimme/2008/07/20/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 03:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Thimme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/bevor-der-fur-johannes-thimme/2008/07/20</guid>
		<description><![CDATA[
Johannes Thimme (* 29. Februar 1956 in Erlangen; † 20. Januar 1985 in Stuttgart) war Mitglied der deutschen Untergrundorganisation Rote Armee Fraktion (RAF).


Leben

Johannes
 Thimme wurde 1956 als Sohn des Wissenschaftlichen Assistenten Dr. phil. Jürgen Otto Ernst Adolf Thimme und der Dr. phil. Ulrike Gertrud Thimme geboren. Er war das mittlere von drei Kindern.
Er verbrachte 1973 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Johannes Thimme</b> (* 29. Februar 1956 in Erlangen; † 20. Januar 1985 in Stuttgart) war Mitglied der deutschen Untergrundorganisation Rote Armee Fraktion (RAF).
</p>
<p><a name="Leben"></a><br />
<h2>Leben</h2>
<p><a href="http://www.yourportugals.com" title="Johannes">
<p>Johannes</p>
<p></a> Thimme wurde 1956 als Sohn des Wissenschaftlichen Assistenten Dr. phil. Jürgen Otto Ernst Adolf Thimme und der Dr. phil. Ulrike Gertrud Thimme geboren. Er war <a href="http://www.yourportugals.com" title="das">das</a> mittlere von drei Kindern.</p>
<p>Er verbrachte 1973 ein Schulaustauschjahr in Amerika bevor er sich um 1976 der RAF anschloss. Er verbüßte mehrere Haftstrafen wegen <i>Mitgliedschaft in einer terroristischen Gruppe</i> bevor er am 20. Januar 1985 gemeinsam mit Claudia Wannersdorfer vor einem Bürokomplex der Deutschen Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt in Stuttgart-Möhringen eine Bombe platzierte. Diese zündete unerwartet. Thimme starb noch am Tatort und wurde in Ettlingen beigesetzt. Seine Freundin wurde verletzt und verbüßte eine Haftstrafe.
</p>
<p><a name="Literatur"></a><br />
<h2> Literatur </h2>
<ul>
<li> Ulrike Thimme: <i>Eine Bombe für die RAF</i>. Verlag C.H. Beck. 2004. <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3406517129">ISBN 3406517129</a>
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/bevor-der-fur-johannes-thimme/2008/07/20/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gebunden oder &#124;&#124; Artikulation (Musik)</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/gebunden-oder-artikulation-musik/2008/07/20/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/gebunden-oder-artikulation-musik/2008/07/20/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 01:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Artikulation (Musik)]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/gebunden-oder-artikulation-musik/2008/07/20</guid>
		<description><![CDATA[
Die Artikulation (lat. articulare: deutlich aussprechen) ist eine Charakteristik der Tonerzeugung eines Musikinstrumentes und der Singstimme. Sie stellt ein wichtiges interpretatorisches Ausdrucksmittel dar.

Die musikalische Artikulation beschreibt, wie mehrere aufeinanderfolgende Töne phrasiert werden. Die Artikulation entsteht je nach Instrument durch verschiedene Arten des Anspielens eines Tones: Bei Tasteninstrumenten erfolgt sie durch den Anschlag, bei Streichinstrumenten durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Artikulation</b> (lat. <i>articulare</i>: deutlich aussprechen) ist eine Charakteristik der Tonerzeugung eines Musikinstrumentes und der Singstimme. Sie stellt ein wichtiges interpretatorisches Ausdrucksmittel dar.
</p>
<p>Die musikalische Artikulation beschreibt, wie mehrere aufeinanderfolgende Töne phrasiert werden. Die Artikulation entsteht je nach Instrument durch verschiedene Arten des Anspielens eines Tones: Bei Tasteninstrumenten erfolgt sie durch den Anschlag, bei Streichinstrumenten durch den Bogenstrich und bei Blasinstrumenten durch Einsetzen des Luftstroms und den Zungenstoß.
</p>
<p>Die Qualität der Artikulation kann unterschiedlich sein, vom starken, kurzen Staccato bis zum weichen Portato sind alle Zwischenstufen möglich. Legato ist genaugenommen die Abwesenheit von Artikulation, hier wird der Griff gewechselt, ohne neu zu streichen oder anzustoßen. Bei Tasteninstrumenten <a href="http://www.yourportugals.com" title="kann,">kann,</a> wie bei allen Schlaginstrumenten, der Ton nach dem Anschlag nicht mehr beeinflusst werden, und daher kann hier das Legatospiel nur durch entsprechende Anschlagstechniken simuliert werden.
</p>
<table>
<tr>
<td colspan="3" align="center">Die wichtigsten Arten der Artikulation sind
</td>
</tr>
<tr>
<td>legato</td>
<td>gebunden
</td>
</tr>
<tr>
<td>non legato</td>
<td>nicht gebunden
</td>
</tr>
<tr>
<td>tenuto</td>
<td>gehalten
</td>
</tr>
<tr>
<td>portato</td>
<td>getragen
</td>
</tr>
<tr>
<td>staccato</td>
<td>abgerissen, abgestoßen
</td>
</tr>
</table>
<p>Die Artikulation ist bei vielen Kompositionen nicht exakt notiert und so ist es oftmals Aufgabe des Interpreten, entsprechend zu artikulieren. In der Praxis von Jazz und Tanzmusik geben die Artikulationszeichen Strich und Punkt unter anderem auch Hinweise auf die die Zuordnung zur swingmäßigen (ternären) oder rockmäßigen (binären) Rhythmik.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Journal &#124;&#124; New Journal of Physics</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/journal-new-journal-of-physics/2008/07/20/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/journal-new-journal-of-physics/2008/07/20/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 09:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/journal-new-journal-of-physics/2008/07/20</guid>
		<description><![CDATA[
Das New Journal of Physics (NJP) ist eine Open-Access-Onlinepublikation zu Themen der Physik. Sie wird von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und dem britischen Institute of Physics gemeinsam herausgegeben.

Das NJP veröffentlicht Original-Forschungsarbeiten aus allen Bereichen der Physik. Dabei zahlen die Autoren für die Veröffentlichung, die Artikel sind dann frei abrufbar. Das Journal verwendet die üblichen Peer-Review-Standards. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das <b>New Journal of Physics (NJP)</b> ist <a href="http://www.yourportugals.com" title="eine">eine</a> Open-Access-Onlinepublikation zu Themen der Physik. Sie wird von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und dem britischen Institute of Physics gemeinsam herausgegeben.
</p>
<p>Das NJP veröffentlicht Original-Forschungsarbeiten aus allen Bereichen der Physik. Dabei zahlen die Autoren für die Veröffentlichung, die Artikel sind dann frei abrufbar. Das Journal verwendet die üblichen Peer-Review-Standards. Es existiert seit 1998.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>New Journal of Physics
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aller Art &#124;&#124; Kursdreieck</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/aller-art-kursdreieck/2008/07/20/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/aller-art-kursdreieck/2008/07/20/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 06:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Kursdreieck]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kursdreieck ist als Bestandteil des Kartenbestecks ein Navigationsinstrument zum Arbeiten in einer Seekarte. Es ist vergleichbar mit einem Geodreieck. Zusammen mit einem Anlegedreieck lassen sich Winkel aller Art - in der Navigation sind Kurse und Peilungen üblich - in die Seekarte eintragen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Kursdreieck</b> ist als Bestandteil des Kartenbestecks ein Navigationsinstrument zum Arbeiten in einer Seekarte. Es ist vergleichbar mit einem Geodreieck. Zusammen mit einem Anlegedreieck lassen sich <a href="http://www.yourportugals.com" title="Winkel">Winkel</a> aller Art - in der Navigation sind Kurse und Peilungen üblich - in die Seekarte eintragen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Könne. &#124;&#124; Ipse dixit</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/konne-ipse-dixit/2008/07/19/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/konne-ipse-dixit/2008/07/19/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 16:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Ipse dixit“ (deutsch „Er selbst hat es gesagt“) ist eine lateinische Redewendung. Nach Cicero sollen sich die Schüler des Pythagoras damit auf dessen eigene Aussagen berufen haben, da sie seine Lehrautorität nicht in Frage stellen durften.

Der Ausspruch (im griech. autós epha) verweist verallgemeinert auf die Aussage einer Autorität und ist Teil der eristischen Strategie, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>„Ipse dixit“</b> (deutsch „Er selbst hat es gesagt“) ist eine lateinische Redewendung. Nach Cicero sollen sich die Schüler des Pythagoras damit auf dessen eigene Aussagen berufen haben, da sie seine Lehrautorität nicht in Frage stellen durften.
</p>
<p>Der Ausspruch (im griech. <i>autós epha</i>) verweist verallgemeinert auf die Aussage einer Autorität und ist Teil der eristischen Strategie, <a href="http://www.yourportugals.com" title="dass">dass</a> ein Streitpartner nicht zwingend innerhalb der Wahrheit widerlegt werden müsse, sondern auch innerhalb der Aussagenkonstellation widerlegt werden könne, die er als wahr bezeichnet hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bekannte Formen &#124;&#124; Buy-out</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/bekannte-formen-buy-out/2008/07/19/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/bekannte-formen-buy-out/2008/07/19/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 10:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Buy-out ist ein Fachausdruck für verschiedene Formen von Unternehmensübernahmen, denen gemeinsam ist, dass das bisherige Management nicht in Frage gestellt wird.


Institutioneller Buy-out (IBO)

Leveraged Buy-out (LBO)

Management-Buy-out (MBO)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Buy-out</b> ist ein Fachausdruck für verschiedene Formen von Unternehmensübernahmen, denen gemeinsam ist, dass <a href="http://www.yourportugals.com" title="das">das</a> bisherige Management nicht in Frage gestellt wird.
</p>
<ul>
<li>Institutioneller Buy-out (IBO)
</li>
<li>Leveraged Buy-out (LBO)<br />
<a href="http://www.yourportugals.com" title="Management-Buy-out"></a></li>
<li>Management-Buy-out (MBO)
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sachliche Notizen &#124;&#124; Ali al Isfahani</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/sachliche-notizen-ali-al-isfahani/2008/07/19/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/sachliche-notizen-ali-al-isfahani/2008/07/19/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 05:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[al]]></category>

		<category><![CDATA[Isfahani]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ali al Isfahani (* 897 in Isfahan; † 967) war ein arabischer Gelehrter und Verfasser des Kitab al Aghani, einer Sammlung arabischer Gesänge mit Notizen über deren Dichter, die eine wichtige Quelle der altarabischen Literatur-Geschichte ist.


 Weblinks 




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Ali al Isfahani</b> <a href="http://www.yourportugals.com" title="(*">(*</a> 897 in <a href="http://www.yourportugals.com" title="Isfahan;">Isfahan;</a> † 967) war ein arabischer Gelehrter und Verfasser des <i>Kitab al Aghani</i>, einer Sammlung arabischer Gesänge mit Notizen über deren Dichter, die eine wichtige Quelle der altarabischen Literatur-Geschichte ist.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/sachliche-notizen-ali-al-isfahani/2008/07/19/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Trivialität &#124;&#124; Trivialpatent</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/trivialitat-trivialpatent/2008/07/19/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/trivialitat-trivialpatent/2008/07/19/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 05:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Trivialpatent]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/trivialitat-trivialpatent/2008/07/19</guid>
		<description><![CDATA[
Trivialpatent ist eine Bezeichnung für ein Patent, das für eine Erfindung erteilt wurde, die nach Ansicht desjenigen, der diesen Begriff verwendet, nur eine geringe Erfindungshöhe aufweist. Dieser Begriff ist insbesondere im Bereich der Softwarepatente politisch aktuell, da eine Änderung des Patentrechts auf EU-Ebene und damit auch auf Länderebene vorgesehen ist.


Rechtlicher Bezug
Auszug aus dem Deutschen Patentgesetz:
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Trivialpatent</b> ist eine Bezeichnung für <a href="http://www.yourportugals.com" title="ein">ein</a> Patent, das für eine Erfindung erteilt wurde, die nach Ansicht desjenigen, der diesen Begriff verwendet, nur eine geringe Erfindungshöhe aufweist. Dieser Begriff ist insbesondere im Bereich der Softwarepatente politisch aktuell, da eine Änderung des Patentrechts auf EU-Ebene und damit auch auf Länderebene vorgesehen ist.
</p>
<p><a name="Rechtlicher_Bezug"></a><br />
<h2>Rechtlicher Bezug</h2>
<pre><b>Auszug aus dem Deutschen Patentgesetz:</b>
 &mdash; Voraussetzung einer Erfindung
<i>(1) Patente werden für Erfindungen erteilt, die neu sind, </i>
auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind.
 &mdash; Erfindung auf Grund erfinderischer Tätigkeit
<i>Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhend, wenn sie sich </i>
<i>für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergibt. [&#8230;]</i>
</pre>
<p>Wortgleich finden sich diese Formulierungen auch im Europäischen Patentübereinkommen (Art.52 und 56 EPÜ). Auch nach dem Patentrecht anderer Länder (z.B. USA, Japan) soll durch ähnliche Formulierungen sichergestellt sein, dass triviale Weiterentwicklungen nicht patentiert werden. Für die Beurteilung, ob eine erfinderische Tätigkeit vorliegt, werden aber in jedem Land andere Maßstäbe angelegt.
</p>
<p><a name="Begriffsverwendung"></a><br />
<h2>Begriffsverwendung</h2>
<p>Der Begriff Trivialpatent wird häufig abwertend (pejorativ) benutzt, um die Arbeit in den Patentämtern zu diskreditieren. Spiegelbildlich zum Begriff der Trivialität steht die populäre Vorstellung, dass ein Patent eine Art „Fascinosum“ zu schützen habe.
</p>
<p>Die Einordnung eines Patents als „Trivialpatent“ ist oft sehr subjektiv. Sollte eine Erfindung wirklich nicht neu und erfinderisch sein, gibt es hinreichend Möglichkeiten, dagegen rechtlich vorzugehen. Zunächst einmal kann innerhalb einer bestimmten Frist (3 Monate bei einem deutschen Patent, 9 Monate bei einem Europäischen Patent) Einspruch gegen das Patent eingelegt werden. Auch nach Ablauf dieser Frist kann jederzeit vor einem Gericht auf Nichtigkeit eines Patents geklagt werden. Ein vermeintlich &#8220;triviales&#8221; Patent ist oft trotzdem für seinen Inhaber von Wert, da Nichtigkeitsklagen sehr teuer werden können und viel Zeit in Anspruch nehmen. Viele Firmen gehen daher kein Risiko ein und zahlen für eine Lizenz.
</p>
<p>Viele patentierte Erfindungen können aber auch wie das Ei des Kolumbus erst im nachhinein als trivial oder naheliegend erscheinen, obwohl zum Zeitpunkt der Patentanmeldung niemand an die entsprechende Lösung gedacht hat. Eine solche rückschauende Betrachtungsweise darf ein Patentamt oder Gericht jedoch zur Bewertung der erfinderischen Tätigkeit nicht verwenden, es muss davon ausgehen, was zum Anmeldezeitpunkt bekannt und naheliegend war.
</p>
<p>Als „Trivialpatent“ wird in der öffentlichen Diskussion daher auch häufig ein Patent bezeichnet, bei dem nach eigenem Rechtsempfinden die erfinderische Leistung in krassem Mißverhältnis zu dem, durch den Patentanspruch gewährten Schutzbereich steht, der auch zum Anmeldezeitpunkt nicht ausreichend offenbarte Innovationen umfasst (bspw. das Hyperlink-Patent US 4,873,662). Zwar regelt im deutschen Patentgesetz § 34 Absatz 4, dass die Erfindung <a href="http://www.yourportugals.com" title="in">in</a> der Anmeldung so deutlich und vollständig zu offenbaren ist, dass ein Fachmann sie ausführen kann. Eine &#8220;unangemessene Breite&#8221; der Patentansprüche ist aber kein Nichtigkeitsgrund,BGH <i>Taxol</i> Seite 31 mit Bezug auf Brandi-Dohrn GRUR Int. 1995, 541;  Roberts EIPR 1994, 371; Busse § 34 PatG Rdn. 84 da Einschränkungen auf die konkret offenbarten Lösungen grundsätzlich keine angemessene Belohnung der erfinderischen Leistung darstellen.BGH <i>Taxol</i> Seite 30<br />
Mit dieser Auslegung der Schrankenbestimmung des Eigentumrechtes nach Artikel 14 Grundgesetz durch die Rechtsprechung ist diese gesetzliche Forderung im Prüfungsverfahren der Patentämter praktisch bedeutungslos geworden.
</p>
<p>Solche „breit&#8221; gefassten Patente lassen sich in der Regel auch nicht durch Einspruch oder Nichtigkeitsklage bekämpfen, denn sie sind durch den Stand der Technik eben nicht nahegelegt. Man kann sich allenfalls mit dem Formstein-EinwandBGH <i>Formstein</i> in GRUR 1987, 279-280 dagegen schützen, in dem man nachweist, dass das eigene Produkt (für das dann tunlichst keine Patentanmeldung laufen sollte) eine naheliegende und damit nicht erfinderische Abwandlung vorbekannten Standes der Technik ist.Eine beispielhafte <i>Formstein</i>-Argumentation zum Hyperlink-Patent zeigt Neville Holmes, <i>The KWIC and the Dead: A Lesson in Computing History</i>, Computer, Bd. 34,  Nr. 1, 144,142-143,  Jan.  2001,
</p>
<p>Als &#8220;Trivialpatent&#8221; wird in der öffentlichen Diskussion aber auch gelegentlich ein Patent bezeichnet, bei dem die Realisierung mittels gängiger und bekannter Methoden sehr einfach (trivial) ist, dessen Idee jedoch neu war (bspw. One-Klick-Patent). Hier entzündet sich häufig der Streit um die Anwendbarkeit der Patentierungsausschlüsse nach § 1 Absätze 3 und 4 PatG. Diese Frage des Patentierungsausschlusses darf im Ergebnis aber nicht davon abhängen, ob die zu Grunde liegende Idee neu und nicht naheliegend (erfinderisch) ist.BGH <i>elektronischer Zahlungsverkehr</i> Seite 15, Absatz 1
</p>
<p><a name="Beispiele_f.C3.BCr_als_Trivialpatente_angesehene_Patente"></a><br />
<h2>Beispiele für als Trivialpatente angesehene Patente</h2>
<ul>
<li>One-Click-Patent von Amazon
</li>
<li>Fortschrittsbalken in Computerprogrammen
</li>
<li>Patent auf den Hyperlink (direkte Verknüpfung zweier HTML-Seiten)
</li>
<li>Statusanzeige der Caps-Lock-Taste, patentiert von IBM
</li>
<li>Doppelklick-Patent von Microsoft
</li>
<li>Kfz-Kürzel in Domain-Namen
</li>
</ul>
<p><a name="Siehe_auch"></a><br />
<h2> Siehe auch </h2>
<ul>
<li> Patent-Troll
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li>http://www.harald-weber.info - Abmahnung und Info zum Patent über Kfz-Kürzel in Domain-Namen
</li>
<li>Patentverein e.&nbsp;V.
</li>
</ul>
<p><a name="Quellen"></a><br />
<h2>Quellen</h2></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/trivialitat-trivialpatent/2008/07/19/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Assoziiert &#124;&#124; Hämangioblastom</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/assoziiert-hamangioblastom/2008/07/18/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/assoziiert-hamangioblastom/2008/07/18/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 16:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Hämangioblastom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/assoziiert-hamangioblastom/2008/07/18</guid>
		<description><![CDATA[
Das Hämangioblastom ist ein Tumor des Gehirns bestehend aus zahlreichen kleineren Gefäßen (Kapillaren) und einem dazwischen liegendem Weichteilgewebe (Stroma). In 25% der Fälle ist es mit dem Hippel-Lindau-Syndrom (VHL) assoziiert und können auch mehrfach im Kleinhirn als auch in der Retina des Auge (hier als sog. retinales Angiom) auftreten.

Die Häufigkeit dieser Erkrankung wird in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das <b>Hämangioblastom</b> ist ein Tumor des Gehirns bestehend aus zahlreichen kleineren Gefäßen (Kapillaren) und einem dazwischen liegendem Weichteilgewebe (Stroma). In 25% der Fälle ist es mit dem Hippel-Lindau-Syndrom (VHL) assoziiert und können auch mehrfach im Kleinhirn als auch in der Retina des Auge (hier als sog. retinales Angiom) auftreten.
</p>
<p>Die Häufigkeit dieser Erkrankung wird in der Literatur von 1:36.000 bis 1:45.500 angegeben. Bei langsamem Wachstum entstehen klinische Beschwerden durch die gestörte Zirkulation der Gehirnflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis). Da manche dieser Tumore Erythropoetin bilden, beobachtet man auch eine Vermehrung der roten Blutkörperchen (Polyzythämie). Meist wird die Diagnose in einer Gadolinium-gewichteten Kernspintomografie gestellt. Die Therapie erfolgt durch chirurgische Entfernung des Gewebes. In ca 10% der Fälle entwickelt sich innerhalb von 5 Jahren ein <a href="http://www.yourportugals.com" title="Rezidiv.">Rezidiv.<br />
</a>In der Pathologie kann die Diagnose neben dem morphologischen Bild auch anhand der positiven Immunhistochemie des Stromas für die Neuronenspezifische Enolase (NSE) und der niedrigen Proliferationsrate gestellt werden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bekannte &#124;&#124; Französische Frauen-Handballnationalmannschaft</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/bekannte-franzosische-frauen-handballnationalmannschaft/2008/07/18/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/bekannte-franzosische-frauen-handballnationalmannschaft/2008/07/18/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 15:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/bekannte-franzosische-frauen-handballnationalmannschaft/2008/07/18</guid>
		<description><![CDATA[
Die französische Frauen-Handballnationalmannschaft vertritt Frankreich bei internationalen Turnieren im Frauenhandball.

Der Gewinn der Weltmeisterschaft 2003 ist der bislang größte Erfolg der französischen Mannschaft.

Die von Olivier Krumbholz trainierte Auswahl ist als Gastgeber der Weltmeisterschaft 2007 automatisch qualifiziert.


 Erfolge bei Meisterschaften 

 Handball-Weltmeisterschaft 

Gold: 2003

Silber: 1999



 Handball-Europameisterschaft 

Bronze: 2002, 2006



 Olympische Spiele 

4. Platz: 2004



 Mittelmeerspiele 

Gold: 2001



 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>französische Frauen-Handballnationalmannschaft</b> vertritt Frankreich bei internationalen Turnieren im Frauenhandball.
</p>
<p>Der Gewinn der Weltmeisterschaft 2003 ist der bislang größte Erfolg der französischen Mannschaft.
</p>
<p>Die von Olivier Krumbholz trainierte Auswahl <a href="http://www.yourportugals.com" title="ist">ist</a> als Gastgeber der Weltmeisterschaft 2007 automatisch qualifiziert.
</p>
<p><a name="Erfolge_bei_Meisterschaften"></a><br />
<h2> Erfolge bei Meisterschaften </h2>
<p><a name="Handball-Weltmeisterschaft"></a><br />
<h3> Handball-Weltmeisterschaft </h3>
<ul>
<li>Gold: 2003
</li>
<li>Silber: 1999
</li>
</ul>
<p><a name="Handball-Europameisterschaft"></a><br />
<h3> Handball-Europameisterschaft </h3>
<ul>
<li>Bronze: 2002, 2006
</li>
</ul>
<p><a name="Olympische_Spiele"></a><br />
<h3> Olympische Spiele </h3>
<ul>
<li>4. Platz: 2004
</li>
</ul>
<p><a name="Mittelmeerspiele"></a><br />
<h3> Mittelmeerspiele </h3>
<ul>
<li>Gold: 2001
</li>
</ul>
<p><a name="Bekannte_aktuelle_Nationalspielerinnen"></a><br />
<h2> Bekannte aktuelle Nationalspielerinnen </h2>
<ul>
<li>Sophie Herbrecht
</li>
<li>Angélique Spincer
</li>
</ul>
<p><a name="Bekannte_ehemalige_Nationalspielerinnen"></a><br />
<h2> Bekannte ehemalige Nationalspielerinnen </h2>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>Homepage des französischen Handballverbandes
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/bekannte-franzosische-frauen-handballnationalmannschaft/2008/07/18/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Unbeschriebenen Seiten das &#124;&#124; The Milepost</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/unbeschriebenen-seiten-das-the-milepost/2008/07/18/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/unbeschriebenen-seiten-das-the-milepost/2008/07/18/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 14:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/unbeschriebenen-seiten-das-the-milepost/2008/07/18</guid>
		<description><![CDATA[
The Milepost ist eine englischsprachige, jährlich erscheinende Publikation. Sehr detailliert werden alle wichtigen Straßen im Nordwesten Kanadas sowie Alaskas beschrieben.

Beschaffenheit der Straßenabschnitte, Baustellen, Sehenswürdigkeiten, Motels usw. werden mit der jeweiligen Meilen- bzw. Kilometerangabe aufgeführt. Die Publikation gilt als Standardwerk für diese Region. Sie erschien erstmals 1949 mit einem Umfang von 72 Seiten. Die Ausgabe aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>The Milepost</b> ist eine <a href="http://www.yourportugals.com" title="englischsprachige,">englischsprachige,</a> jährlich erscheinende Publikation. Sehr detailliert werden alle wichtigen Straßen im Nordwesten Kanadas sowie Alaskas beschrieben.
</p>
<p>Beschaffenheit der Straßenabschnitte, Baustellen, Sehenswürdigkeiten, Motels usw. werden mit der jeweiligen Meilen- bzw. Kilometerangabe aufgeführt. Die Publikation gilt als Standardwerk für diese Region. Sie erschien erstmals 1949 mit einem Umfang von 72 Seiten. Die Ausgabe aus dem Jahr 2004 umfasst 768 Seiten auf Dünndruckpapier. Sie enthält viel Werbung von Tankstellen, Campingplätzen und <a href="http://www.yourportugals.com" title="Motels.">Motels.</a> <i>The Milepost</i> wird von der Morris Communications Company in Augusta, US-Bundesstaat Georgia herausgegeben.
</p>
<ul>
<li> Erscheinungsdatum: 1. März 2004
</li>
<li> Auflage: 56
</li>
<li> <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=1892154145">ISBN 1-892154-14-5</a>
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li>http://www.themilepost.com
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.newdeutschland.com/unbeschriebenen-seiten-das-the-milepost/2008/07/18/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der Sammlung &#124;&#124; Prussica-Sammlung Trunz</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/der-sammlung-prussica-sammlung-trunz/2008/07/17/</link>
		<comments>http://www.newdeutschland.com/der-sammlung-prussica-sammlung-trunz/2008/07/17/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 04:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Prussica-Sammlung Trunz]]></category>

		<category><![CDATA[Trunz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.newdeutschland.com/der-sammlung-prussica-sammlung-trunz/2008/07/17</guid>
		<description><![CDATA[
Die Prussica-Sammlung Trunz ist eine Büchersammlung mit über 40.000 Bänden und behandelt die historischen deutschen Ostgebiete. Gegründet wurde sie von Dr. August Trunz (1875-1963) aus Allenstein, damals Ostpreußen.

In der Sammlung befinden sich unter anderem preußische Chroniken von Kaspar Schuetz (1592), Caspar Henneberg (1595) und Christoph Hartknoch (Thorn 1684), ein sechsfacher Band von Lucas David und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Prussica-Sammlung Trunz</b> ist eine Büchersammlung mit über 40.000 Bänden und behandelt die historischen deutschen Ostgebiete. Gegründet wurde sie von Dr. August Trunz (1875-1963) aus Allenstein, damals <a href="http://www.yourportugals.com" title="Ostpreußen.">Ostpreußen.<br />
</a></p>
<p>In der Sammlung befinden sich unter anderem preußische Chroniken von Kaspar Schuetz (1592), Caspar Henneberg (1595) und Christoph Hartknoch (Thorn 1684), ein sechsfacher Band von Lucas David und die Livland-Chronik von Balthasar Russow (1578).
</p>
<p>Im Jahre 1978 wurde diese Sammlung von der Universitätsbibliothek Münster erworben und steht in <a href="http://www.yourportugals.com" title="einem">einem</a> Sondermagazin.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> Die Prussica-Sammlung Trunz
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Gründer &#124;&#124; Kadmos (Begriffsklärung)</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/der-grunder-kadmos-begriffsklarung/2008/07/17/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 14:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Kadmos]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kadmos (gr. Κάδμος) oder Cadmus (lat.) ist ein griechischer, männlicher Vorname. Die Bedeutung des Namens ist unbekannt und wahrscheinlich phönizischen Ursprungs.


 Bekannte Namensträger 

 Kadmos, Sohn des Agenor und der Telephassa, Gründer und König von Theben

 Kadmos, Sohn des Skythes

 Kadmos von Milet, Sohn des Pandion, ein Geschichtsschreiber

 Kadmos von Milet der Jüngere, Sohn des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Kadmos</b> (gr. Κάδμος) oder <i>Cadmus</i> (lat.) ist ein griechischer, männlicher Vorname. Die Bedeutung des Namens ist unbekannt und wahrscheinlich phönizischen Ursprungs.
</p>
<p><a name="Bekannte_Namenstr.C3.A4ger"></a><br />
<h2> Bekannte Namensträger </h2>
<ul>
<li> Kadmos, Sohn des Agenor und der Telephassa, Gründer und König von Theben
</li>
<li> Kadmos, Sohn des Skythes
</li>
<li> Kadmos von Milet, Sohn des Pandion, ein Geschichtsschreiber
</li>
<li> Kadmos von Milet der Jüngere, Sohn des Archelaus, ein Geschichtsschreiber
</li>
</ul>
<p><a name="Homonyme"></a><br />
<h2> Homonyme </h2>
<ul>
<li> Kadmos, antiker Name eines Berg in Großphrygien, heute: Topçambaba Dağı
</li>
<li> Kadmos, antiker Name eines Flusses in Großphrygien, der <a href="http://www.yourportugals.com" title="auf">auf</a> dem Berg Kadmos entspringt
</li>
<li> Kadmeia, Name der Akropolis von Theben, benannt nach dem Gründer von Theben
</li>
<li> Kadmeischer Sieg
</li>
</ul>
<p><a name="siehe_auch"></a><br />
<h2> siehe auch </h2>
<ul>
<li> Kulturverlag Kadmos, Name eines Berliner Verlags
</li>
<li> Kadmos, Name einer Zeitschrift für vor- und frühgriechische Epigraphik
</li>
<li> CADMUS Workstations
</li>
<li> Projekt Cadmus
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Buch mit unbeschriebenen &#124;&#124; Bol.de</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 14:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[bol.de wurde als Tochterunternehmen der Bertelsmann DirectGroup gegründet. Die Abkürzung bol wurde im Zuge der Gründung von AOL Europe als reine Buchstabenkombination durch Bertelsmann geschützt. bol sollte als Mediastore überall außerhalb der USA mit amazon.com in Wettbewerb treten, in den USA sollte dies die Bertelsmann-Beteiligung barnesandnoble.com tun.

Als im Sommer 2002 der Vorstandsvorsitzende Thomas Middelhoff, unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>bol.de</b> wurde als Tochterunternehmen der <i>Bertelsmann DirectGroup</i> gegründet. Die Abkürzung <i>bol</i> wurde im Zuge der Gründung von AOL Europe als reine Buchstabenkombination durch Bertelsmann geschützt. bol sollte als Mediastore überall außerhalb der USA mit amazon.com in Wettbewerb treten, in den USA sollte dies die Bertelsmann-Beteiligung barnesandnoble.com tun.
</p>
<p>Als im Sommer 2002 der Vorstandsvorsitzende Thomas Middelhoff, unter dessen Ägide bol gegründet worden war, in seinem Amt abgelöst wurde, wurden daraufhin viele Internet-Aktivitäten von Bertelsmann geschlossen. Aus diesem Grund wurde <i>bol.de</i> im Dezember 2002 an die buch.de internetstores AG verkauft. Die Bertelsmann DirectGroup erhielt im Gegenzug eine Beteiligung von 25,1&nbsp;% an der <i>buch.de internetstores AG</i>, die sie zwei Jahre später auf 26,7&nbsp;% aufstockte.
</p>
<p><i>bol.de</i> ist einer von insgesamt dreizehn Internet-Shops der <i>buch.de internetstores AG</i> und zählt gemeinsam mit <a href="http://www.yourportugals.com" title="buch.de">buch.de</a> zu den umsatzstärksten Shops der Aktiengesellschaft in Deutschland. Bei <i>bol.de</i> werden neben Büchern auch CDs, DVDs, Software und Computerspiele verkauft.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>bol.de
</li>
<li>buch.de Internetstores AG
</li>
<li>Meldung zum Verkauf von bol.de bei heise.de
</li>
</ul>
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		<title>Sind das Moleskine &#124;&#124; Hundszahn</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/sind-das-moleskine-hundszahn/2008/07/15/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 23:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hundszähne sind große kegelförmige Zähne bei Raubfischen.

Besonders stark ausgebildet sind sie bei Hecht und Zander. Die Hundszähne greifen an der Maulspitze links und rechts wie Eckzähne ineinander.
Durch ihre Form und Anordnung sind sie optimal zum Festhalten von Beutefischen geeignet.

Siehe auch: Fangzahn
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Hundszähne</b> sind große kegelförmige Zähne bei Raubfischen.
</p>
<p>Besonders stark <a href="http://www.yourportugals.com" title="ausgebildet">ausgebildet</a> sind sie bei Hecht und Zander. Die Hundszähne greifen an der Maulspitze links und rechts wie Eckzähne ineinander.<br />
Durch ihre Form und Anordnung sind sie optimal zum Festhalten von Beutefischen geeignet.
</p>
<p><i>Siehe auch:</i> Fangzahn</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hausaufgaben dienen. &#124;&#124; Segelzeichen</title>
		<link>http://www.newdeutschland.com/hausaufgaben-dienen-segelzeichen/2008/07/15/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 21:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Segelzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Segel